Simon Gillett hofft immer noch auf einen kurzfristig auftauchenden Investor

Formel 1 2009

— 25.11.2009

Donington: Gillett sieht 50-Prozent-Chance

Im Wettlauf gegen Zeit, Termindruck und Finanzen hat Donington-Chef Simon Gillett die Flinte noch nicht ganz ins Korn geworfen

Simon Gillett, der Geschäftsführer der insolventen Donington Ventures Leisure Ltd. (DVLL), hat trotz allen Termindrucks seine Hoffnung auf den Britischen Grand Prix 2010 noch nicht begraben. Auch wenn sich aufgrund der erheblichen finanziellen Probleme Doningtons zunehmend Silverstone als Favorit in Szene setzen kann.

Bis zum 9. Dezember muss ein Vertrag mit Bernie Ecclestone unterschrieben sein, denn am 11. Dezember soll der endgültige Formel-1-Kalender 2010 verabschiedet werden. Gibt es bis dahin keine schriftliche Vereinbarung, drohte Ecclestone wiederholt damit, dass in der kommenden Saison nicht in Großbritannien gefahren werde.

"Meiner Meinung nach bewerben sich zwei Strecken und in meinen Augen ist die Situation 50:50", erklärte Gillett nun im 'Guardian'. Die Begründung für seine zuversichtliche Haltung lautet: "Wie Bernie vergangene Woche schon sagte: Wenn ein Investor jetzt einspringen würde und in Donington investiert, dann haben wir noch eine Chance."

Fotoquelle: xpb.cc

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