Bernie Ecclestone freut sich schon auf den Grand Prix von Rom im Jahr 2012

Formel 1 2009

— 22.12.2009

Formel 1 auf den Spuren der Papstwahl

Bernie Ecclestone macht Witze über den ab 2012 geplanten Grand Prix in Rom und rechnet damit, dass zwei der neuen Teams pleite gehen werden

Ab 2012 könnte die Formel 1 in Rom gastieren, wenn die Behörden zustimmen. Laut Bernie Ecclestone ist eine aufregende Streckenführung geplant, die nicht allzu weit am Vatikan vorbeigeht: "Jedes Mal, wenn es ein Überholmanöver gibt, werden wir schwarzen Rauch aufsteigen lassen", grinst der Formel-1-Geschäftsführer gegenüber der 'Times'.

Was die vier neuen Teams angeht, so rechnet er weiterhin damit, dass Campos und US F1 durch den Rost fallen werden: "Die Leute, von denen wir erwarten, dass sie Leistung bringen, die werden Leistung bringen, während die, von denen wir nichts erwarten, auch nichts bringen werden", so Ecclestone, der beim Saisonauftakt im März in Bahrain mit 24 Autos rechnet.

26 Autos weniger zwei Teams würde aber eigentlich ein 22-Auto-Feld ergeben - was den Schluss nahe legt, dass Ecclestone den serbischen Geschäftsmann Zoran Stefanovic auf der Rechnung hat, der mit den Überresten des Toyota-Teams in Köln einen eigenen Rennstall starten will.

Laut Informationen von 'Motorsport-Total.com' war Stefanovic erst am vergangenen Wochenende in Köln, um Gespräche mit Toyota-Teampräsident John Howett zu führen.

Fotoquelle: xpb.cc

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