Mark Webber fuhr im 2. Freien Training in die Top 5

Formel 1 2009

— 27.03.2009

Red Bull Racing durch technische Probleme gebremst

Während sich die Fahrer mit ihrem Auto zufrieden zeigten, behinderten technische Probleme das Team am Freitag vor allem im ersten Training

Für das Red Bull Racing-Team begann die Formel-1-Saison am Freitag mit den beiden Freien Trainings durchaus viel versprechend. Mark Webber beendete die 90 Trainingsminuten am Freitagnachmittag mit 0,317 Sekunden Rückstand auf Platz vier. Nicht ganz so rund lief es bei Teamkollege Sebastian Vettel, der im ersten Training mit technischen Problemen stehen blieb und am Nachmittag nach einem Fahrfehler 30 Minuten Zeit auf der Strecke verlor. Am Ende wurde der Deutsche mit 0,687 Sekunden Rückstand auf Platz acht geführt.

"Es ist großartig, wieder in Australien zu sein", so Lokalmatador Webber. "Ich bin stolz auf den Großen Preis von Australien. Sie haben hier für alle eine exzellente Show auf die Beine gestellt. Das ist für die Leute hier vor Ort gut. Sie hatten hier kürzlich mit den Bränden ein paar harte Monate, ich hoffe aus diesem Grund, dass sie dieses Wochenende genießen."

"Mein Tag heute war etwas suboptimal, um ehrlich zu sein, da wir mit dem Auto ein paar technische Probleme hatten. Ich konnte während der ersten Einheit nicht viele Runden fahren, aber in der zweiten lief es viel besser. Wir spulten mehr Runden ab und probierten beide Reifen-Typen aus."

"Wir verfügen also über ordentlich viel Daten, die wir heute Abend anschauen können. Es war ziemlich interessant zu sehen, wie niedrig die Sonne gegen Ende der zweiten Einheit durch die Bäume schien. Es war gut, unter diesen Bedingungen zu fahren, um sich für Sonntag daran zu gewöhnen."

"Wir hatten im Training heute Morgen eine schlechte Einheit, und ich konnte wegen eines Hydraulikproblems nicht allzu viel fahren", so Vettel. "Am Nachmittag waren wir in der Lage, ein paar Runden zu fahren, aber unglücklicherweise machte ich gegen Ende des Trainings einen dummen Fehler, weswegen wir nicht unser komplettes Programm abarbeiten konnten."

"Nichtsdestotrotz sieht es ganz in Ordnung aus, wenn man bedenkt, wie viel Zeit wir auf der Strecke hatten. Lasst uns einmal abwarten, wie es morgen für uns laufen wird. Wie immer an einem Freitag ist es schwierig, die Rundenzeiten aller zu interpretieren. Ich denke jedoch, dass wir glücklich sind."

"Nach den Aktivitäten abseits der Strecke während der vergangenen paar Tage war es gut, dass das Wochenende losging", so Teamchef Christian Horner. "In der ersten Einheit gab es ein paar Probleme - ein Hydraulikleck bei Sebastian und ein Problem mit der Antriebswelle bei Mark schränkten unsere Zeit auf der Strecke ein."

"In der zweiten Einheit zeigten beide Piloten eine gute Geschwindigkeit und wir arbeiteten uns durch unser Programm. Unglücklicherweise hatte Sebastian einen kleinen Abflug, der seinen Tag vorzeitig beendete. Beide Fahrer scheinen sich im Auto jedoch wohl zu fühlen und ihre Geschwindigkeit war respektabel."

Fotoquelle: xpb.cc

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