Hat der Ferrari einen illegalen Unterboden?

Formel 1 2009

— 28.03.2009

Williams: Protest gegen Red Bull Racing und Ferrari!

Nach dem nachträglichen Ausschluss Toyotas aus der Qualifikation wegen flexibler Heckflügel läuft eine Untersuchung gegen Red Bull Racing und Ferrari

Nach Toyota könnten auch die Autos von Red Bull Racing und Ferrari aus der Zeitentabelle der Qualifikation zum Großen Preis von Australien gestrichen werden und die betreffenden Fahrer dem Feld von hinten hinterher jagen müssen.

Am Abend hatte die Rennleitung die Toyota nachträglich aus der Qualifying-Wertung genommen, nachdem festgestellt worden war, dass die Heckflügel der Autos flexibel sind, was laut Reglement nicht gestattet ist.

Nun wurde bekannt, dass das Williams-Team einen Protest gegen Red Bull Racing und Ferrari eingelegt hat. Damit sind die Positionen neun von Kimi Räikkönen, sieben von Felipe Massa, drei von Sebastian Vettel und zehn von Mark Webber vorläufig.

Bei den betreffenden Teams verstoßen nach Ansicht des britischen Rennstalls die Unterböden gegen die Regeln. Dort sollen sich am vorderen Abschluss Aussparungen befinden, die nach Meinung des Williams-Teams über das erlaubte Maß hinausgehen.

Pikat ist an der ganzen Angelegenheit die Tatsache, dass zuvor Williams von Ferrari und Red Bull Racing wegen des Einsatzes des umstrittenen Doppeldecker-Diffusors beim Automobilweltverband FIA "angezeigt" wurde. Diese Streitfrage wird nach Freigabe der Stewards vor Ort in Melbourne nun endgültig am 14. April vom Berufungsgericht des Automobilweltverbandes FIA geklärt.

Fotoquelle: xpb.cc

Weitere Formel 1 Themen

News

Rosberg-Rücktritt & Co.: Der Freitag in der Chronologie

News

Nico Rosberg: Die schönsten Jubelfotos

News

Formel-1-Live-Ticker: Droht Hamilton eine Suspendierung?

News

Formel-1-Live-Ticker: Der Sonntag in der Chronologie

Diesen Beitrag empfehlen

Anzeige

Automarkt

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.