Nico Rosberg auf der Start- und Zielgerade von Barcelona

Formel 1 2009

— 08.05.2009

Williams zufrieden: Die Updates funktionieren gut

Sowohl Nico Rosberg als auch Kazuki Nakajima äußerten sich nach dem Freien Training zufrieden und fuhren zudem die besten Zeiten

Einmal mehr stand Nico Rosberg am Ende eines Trainingstages ganz vorn. Der Deutsche fuhr am Freitag in Barcelona eine Bestzeit von 1:21.588 Minuten, blieb dann jedoch ohne Benzin liegen. Teamkollege Kazuki Nakajima untermauerte die Geschwindigkeit des Autos und hatte auf dem zweiten Rang liegend 0,152 Sekunden Rückstand zu verzeichnen.

"Heute sind wir zum ersten Mal mit den neuen Aerodynamik-Komponenten am Auto gefahren, und sie scheinen alle gut zu funktionieren", freut sich Rosberg. "Sie verleihen uns ein paar zusätzliche Zehntelsekunden pro Runde, wir haben also definitiv Fortschritte erzielt."

"Hier haben jedoch alle neue Entwicklungen mitgebracht, wir müssen also einmal sehen, wie es im Qualifying aussieht. Heute haben wir auch ein paar Reifen-Vergleiche durchgeführt. Es ist nicht offensichtlich, welche Richtung die richtige ist, die Strategie wird aus diesem Grund sehr wichtig sein und wird im Rennen eine große Auswirkung haben."

"Wir hatten heute einen ziemlich guten Tag, und es scheint, als würden alle Updates gut funktionieren", so Nakajima. "Ich habe es als ziemlich schwierig empfunden, mit dem harten Reifen ausreichend Haftung zu bekommen. Bei mir hat der weiche Reifen definitiv Vorteile. Wir müssen nun unsere Aufmerksamkeit auf das morgige Qualifying richten."

"Wir hatten einen normalen Freitag, während dem wir kurze Versuche durchgeführt haben, um uns auf das Qualifying vorzubereiten, und Longruns, um uns auf das Rennen vorzubereiten", so Sam Michael, Technischer Direktor des Teams. "Die Reifen liegen deutlich enger zusammen, als wir dies auf Basis der Tests erwartet hatten. Der harte Reifen sieht stärker aus, als er dies auf anderen Kursen war."

"Wir sollten aus diesem Grund am Sonntag von den Teams sogar noch mehr Strategien sehen, eher nicht diese unausbalancierten Strategien, die wir in den ersten vier Rennen des Jahres gesehen haben, wo die Leute sehr kurze letzte Rennabschnitte gefahren sind."

Fotoquelle: xpb.cc

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