Jarno Trulli sieht auf das Team am Freitag viel Arbeit zukommen

Formel 1 2009

— 21.05.2009

Toyota bleibt nach enttäuschendem Donnerstag gelassen

Obwohl man der Konkurrenz am ersten Tag in Monte Carlo hinterher fuhr, sieht man bei Toyota noch keinen Grund, die Alarmglocken zu läuten

Das Toyota-Team konnte im 2. Freien Training zum Großen Preis von Monaco in Monte Carlo nicht überzeugen. Jarno Trulli belegte mit 1,672 Sekunden Rückstand Position 14, Timo Glock war mit 1,964 Sekunden Abstand auf die beste Rundenzeit auf Rang 18 sogar noch langsamer unterwegs.

"Wir gingen unserer üblichen Arbeit nach", so Trulli. "Wir haben das Auto abgestimmt und versucht, eine gute Balance zu finden. Natürlich war der Asphalt heute Morgen schmutzig, dies bedeutete, dass es nicht viel Haftung gab."

"Im zweiten Training hatte ich ein paar Probleme mit den Reifen und mit der Abnutzung, dies müssen wir uns anschauen und an einer Lösung arbeiten. Wir haben jede Menge Arbeit zu erledigen, aber hier in Monaco haben wir einen zusätzlichen Tag, an dem wir die Daten studieren und das Setup verbessern können. Wir werden morgen sicherlich keinen freien Tag haben."

"Dies war für mich kein einfacher Tag", meinte Glock. "Wir haben am Morgen verschiedene mechanische und aerodynamische Setups ausprobiert, am Nachmittag verbrachten wir mehr Zeit damit, uns die Reifen anzuschauen. Es fällt schwer zu sagen, wo wir im Moment stehen."

"Alles in allem waren die Rundenzeiten nicht großartig, aber es fällt immer schwer, dies nach dem Training zu beurteilen. Wir müssen daran arbeiten, eine bessere Traktion zu erhalten, und das Beste aus den Reifen zu holen, was am Nachmittag eine Herausforderung war. Es ist schwierig, wir verfügen jedoch über eine Menge Informationen, die wir uns anschauen können, und wir werden vor dem morgigen Qualifying Verbesserungen vornehmen."

"Wir hatten heute einen arbeitsreichen Tag, fuhren eine Menge Runden ohne technischer Probleme am Auto", so Chefingenieur Dieter Gass. "Wir haben das erste Training hauptsächlich mit Arbeiten am Setup und der Bewertung einiger neuer Teile verbracht, die wir für dieses Rennen haben. In der zweiten Einheit arbeiteten wir hauptsächlich an den Reifen. Wir scheinen etwas mit der Konstanz auf Longruns zu kämpfen, das ist also etwas, das wir uns anschauen müssen."

"Ich mache mir über die Zeiten nicht allzu viele Sorgen, denn wir fuhren unsere schnellsten Rundenzeiten ziemlich früh zu Beginn der zweiten Einheit auf den härteren Reifen, und wir wissen, dass es hier in Monaco eine beträchtliche Entwicklung gibt. Wir werden nun unsere Daten analysieren, nicht nur heute Nacht, sondern auch morgen, und mit dem bestmöglichen Paket für Samstag und Sonntag ankommen."

Fotoquelle: xpb.cc

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