Bernie Ecclestone bugsiert den Rennzirkus nach Donington - oder lässt pausieren...

Formel 1 2009

— 10.06.2009

Ecclestone hofft auf Button-Sieg in Silverstone

Formel-1-Chef Bernie Ecclestone drückt WM-Leader Jenson Button für dessen Heimrennen in Silverstone die Daumen - 2010: "Donington oder nichts"

Zum vorerst letzten Mal rollen die Boliden der Formel 1 am übernächsten Wochenende an den Start in Silverstone. Die Rennstrecke im Herzen Englands war bereits 1950 Gastgeber für den ersten WM-Lauf der Formel-1-Geschichte, wird in der neuen Saison aber aus dem Rennkalender verschwinden. Das bestätigte Formel-1-Chef Bernie Ecclestone nun einmal mehr und betonte erneut, dass es im Falle der Fälle sogar keinen Rennen in Großbritannien geben könnte - "Donington oder nichts."

Nach diesem Motto will Ecclestone im kommenden Jahr verfahren. Entweder Streckenchef Simon Gillett und seine Mitarbeiter machen Donington rechtzeitig fit für die Formel 1, oder die Rennserie macht einen Bogen um Großbritannien. "Sollten sie 2010 nicht bereit sein, dann müssen wir eben ein Jahr lang aussetzen. Dann gibt es halt kein Rennen", sagte Ecclestone gegenüber dem "Daily Express."

"In diesem Fall müssen wir hoffen, dass 2011 alles bereit ist", meinte der Formel-1-Chef, der sich für das Abschiedsrennen in Silverstone noch einmal ein volles Haus wünscht - und einen Sieg für Lokalmatador und WM-Überraschung Jenson Button: "Ich hoffe sehr, dass Jenson auch dort wieder das Rennen macht. Das wäre eine schöne Geschichte für ihn - und natürlich auch für das Land."

Fasziniert zeigte sich Ecclestone darüber hinaus von dem hohen technischen Niveau in der Formel 1, wonach Ausfälle nach Defekten fast zu einer Randerscheinung verkommen sind. "Die Zuverlässigkeit ist einfach fantastisch bei diesen Fahrzeugen", hielt der Brite abschließend fest. "Früher wurde das Feld immer wieder durchgemischt, weil stets überhaupt nur sechs oder sieben Autos ins Ziel kamen."

Fotoquelle: xpb.cc

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