Mit dem dritten Rang hatte Adrian Sutil nicht gerechnet

Formel 1 2009

— 19.06.2009

Adrian Sutil überrascht sich mit Platz drei selbst

Force India-Pilot Adrian Sutil verblüffte im 2. Freien Training zum Großen Preis von Großbritannien mit der drittschnellsten Zeit

Adrian Sutil zauberte in den zweiten 90 Trainingsminuten zum Großen Preis von Großbritannien eine tolle Zeit aus dem Hut. Mit seinem Force India fuhr der Deutsche am Freitagnachmittag mit 0,685 Sekunden Rückstand die drittschnellste Zeit. Teamkollege Giancarlo Fisichella belegte in Silverstone mit 1,957 Sekunden Abstand auf die Bestzeit Position 19.

"Der heutige Tag verlief gut, da ich den gesamten Tag über glücklich mit dem Auto war", so Sutil. "Es war ein wenig überraschend, im 2. Freien Training auf den dritten Rang zu kommen, aber es war eine wirklich gute Einheit, die bisher beste Position in diesem Jahr an einem Freitag."

"Wir arbeiteten uns durch unser Programm, arbeiteten eine Menge an den Reifen. Die Longruns scheinen ganz in Ordnung zu sein. Die weichere Variante lässt am Heck ein wenig nach, aber das sollte am Sonntag in Ordnung sein. Diesbezüglich machen wir uns nicht wirklich Sorgen."

"Ich denke nicht, dass es realistisch ist zu erwarten, dass wir in der Qualifikation Dritter sind. Aber es funktioniert wirklich gut, und ich bin ziemlich zuversichtlich, es wieder in den zweiten Qualifying-Durchgang zu schaffen. Wenn uns dies erneut gelingt, dann können wir ganz zufrieden sein."

"Der heutige Morgen war in Ordnung", meinte Teamkollege Fisichella. "Wir hatten ein paar gute Versuche, und die Rundenzeit war nicht schlecht. Am Nachmittag litt ich jedoch an Übersteuern, und wir nahmen ein paar kleine Veränderungen vor. Aber schlussendlich litten wir mit dem neuen Reifen an Untersteuern."

"Es war kein großartiges 2. Freies Training, aber das Potenzial ist vorhanden, da Adrian eine wirklich gute Zeit markiert hat. Ich denke, dass wir es morgen in der Qualifikation in die Top 15 schaffen sollten", so der Italiener abschließend

"Es war schön, Adrian an diesem Nachmittag nahe der Spitze zu sehen", so Chefingenieur Dominic Harlow. "Wir sind mit den heutigen Einheiten generell zufrieden. Das Team hat heute sehr gut gearbeitet. Die Tatsache, dass wir unserem Firmensitz so nahe sind, spornt uns an."

"Es war sehr windig, und dies beeinträchtigte am Nachmittag die Balance des Autos. Das Ergebnis war eine Tendenz zum Übersteuern. Wir verfolgten unser übliches Programm, um das Verhalten der Reifen zu verstehen, und werden die Daten heute Abend intensiv studieren."

"Die Autos liefen über mehr als zweieinhalb Renndistanzen während den beiden Einheiten zuverlässig. Wir hoffen, dass wir morgen erneut eine gute Qualifying-Einheit haben werden."

Fotoquelle: xpb.cc

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