Robert Kubica kämpfte in allen Trainings mit technischen Problemen

Formel 1 2009

— 20.06.2009

BMW Sauber F1 Team bleibt in Q2 stecken

Weder Robert Kubica noch Nick Heidfeld schafften in der Qualifikation zum Großen Preis von Großbritannien den Sprung in den dritten Durchgang

Die BMW Sauber F1 Team Piloten Robert Kubica und Nick Heidfeld belegten lediglich die Plätze zwölf und 15 im Qualifying zum Großen Preis von Großbritannien in Silverstone. Nick Heidfeld musste dabei kämpfen, er verpasste um ein Haar sogar den Sprung in den zweiten Durchgang. Am Ende trennten die beiden 0,140 Sekunden.

"Das war für mich bisher ein sehr schwieriges Wochenende", meinte Kubica. "Gestern hatte ich technische Probleme in beiden Trainings und dann heute morgen erneut. In den drei Freien Trainings hatte ich insgesamt gerade einmal etwa zehn problemfreie Runden, was ganz einfach nicht genügte. So war es auch keine Überraschung, dass die Fahrzeugabstimmung im Qualifying nicht passte. Position zwölf war das Maximum, was ich unter diesen Umständen erreichen konnte."

"Startplatz 15 ist natürlich enttäuschend, obwohl ich zugeben muss, dass ich nicht mit allzu hohen Erwartungen hierhergekommen bin", so Heidfeld. "Wir haben einen neuen Frontflügel zu diesem Rennen mitgebracht, aber offenbar haben andere Teams größere Neuerungen an ihren Autos."

"Es wird schwierig, von unseren Startplätzen aus Punkte zu holen - zumindest, wenn es trocken bleibt, worauf man sich hier in Silverstone ja nie verlassen sollte. Für die kommenden Rennen haben wir weitere neue Teile, wir werden weiter arbeiten und sicher nicht aufgeben."

"Mit dem Qualifying-Ergebnis sind wir nicht zufrieden", so BMW Motorsport Direktor Mario Theissen. "Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, in die Top 10 zu fahren. Robert hat es natürlich nicht geholfen, dass er in jedem Freien Training technische Probleme hatte und damit kein vernünftiges Abstimmungsprogramm fahren konnte."

"Es war bislang ein sehr schwieriges Wochenende für uns, das hat sich auch im Qualifying fortgesetzt", so Chefingenieur Willy Rampf. "Mit den Startpositionen zwölf und 15 sind wir nicht zufrieden. Ein Hauptproblem war es, die Reifen hier bei dieser kühlen Witterung auf die optimale Betriebstemperatur zu bringen. Das ist uns auch mit dem Aerodynamik-Update nicht gelungen."

Fotoquelle: xpb.cc

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