Adrian Sutils Force India wurde bei dem Einschlag schwer beschädigt

Formel 1 2009

— 20.06.2009

Sutils Unfall kostete beide Fahrer Positionen

Das Force India-Team hatte beide Fahrer im zweiten Qualifying-Durchgang gesehen, doch der schwere Unfall von Adrian Sutil vereitelte dies

Nach seiner tollen Vorstellung im Freien Training am Vormittag endete das Qualifying für Adrian Sutil nach Problemen mit den Bremsen unschön. Der Deutsche flog im schnellen Strecken-Teil beim Einlenken von der Strecke und schlug heftig seitlich ein, wodurch das Auto schwer beschädigt wurde. Ohne Blessuren wird Sutil das Rennen von Position 18 aus angehen, Teamkollege Giancarlo Fisichella wurde 16.

"Wir können eine Verbesserung feststellen, aber unglücklicherweise war auf dem letzten Reifen-Satz Buemi vor mir, und ich musste auf meiner ersten Runde langsamer machen", so Fisichella. "Auf meiner zweiten Runde gab es dann aufgrund von Adrians Unfall die rote Flagge, und ich konnte mich nicht verbessern."

"Ich hatte auf einen Start aus denTop 12 gehofft, es ist aus diesem Grund schade, es ist diesmal einfach zu dumm gelaufen. Morgen möchte ich es bis zum Ende des Rennens schaffen. Es wäre schön, einen Punkt zu holen, aber das wird schwierig werden."

"Zunächst einmal denke ich, dass wir generell ein gutes Wochenende hatten", so Sutil. "Bis zum Unfall war es ein ziemlich gutes Qualifying. Ich hatte ein Problem mit den Bremsen, und dann hatte ich keine Bemsen, als ich in dem Komplex einbog. Ich drückte das Pedal durch, aber es zeigte keine Wirkung."

"Ich versuchte, einen heftigen Unfall zu vermeiden, aber das war unmöglich, weswegen ich ziemlich hart einschlug. Ich bin komplett in Ordnung. Ich wurde lediglich für ein paar Untersuchungen in das Medical Centre gebracht, da es ein heftiger Unfall war. Wir haben nun am Auto eine Menge Arbeit zu erledigen. Natürlich ist es enttäuschend, da beide Autos ihre Positionen und definitiv die Möglichkeit, es in den zweiten Qualifying-Durchgang zu schaffen, verloren."

"Glücklicherweise ist Adrian in Ordnung", so Chefingenieur Dominic Harlow. "Wir nehmen jedes potentielle Problem mit dem Auto, das einen Unfall wie diesen auslösen kann, sehr ernst. Wir werden vollständig verstehen, was passiert ist, und sicherstellen, dass das Problem gelöst wird."

"Die Autos waren klarerweise schnell genug für die Top 15, und unglücklicherweise bedeuteten sowohl Verkehr als auch Adrians Abflug, dass wir unsere verdienten Start-Positionen nicht erreichen konnten. Wir können jedoch auf ein konkurrenzfähiges Rennen hoffen, wo wir versuchen werden, unsere Verbesserung bei der Geschwindigkeit im Punkte zu verwandeln."

Fotoquelle: xpb.cc

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