Felipe Massa hofft, auf einen Platz in den Top 10

Formel 1 2009

— 10.07.2009

Ferrari trotz schlechter Positionen optimistisch

Obwohl man am Freitag der Konkurrenz hinterher fuhr, gibt man sich im italienischen Rennstall im Hinblick auf den Samstag und Sonntag optimistisch

Das Ferrari-Team musste sich am Freitag auf dem Nrburgring hinter der Konkurrenz anstellen. Felipe Massa war am Freitagnachmittag nach den zweiten 90 Trainingsminuten mit 0,903 Sekunden Rckstand auf Position zwlf zu finden, Kimi Rikknen hatte auf Rang 16 liegend 1,033 Sekunden Rckstand auf die Spitze.

"Dies war ein ordentlicher Tag, der unsere Erwartungen besttigt hat", meinte Massa. "Wir haben noch immer etwas Arbeit zu erledigen, besonders in Bezug auf die Suche der richtigen Balance fr die erste gezeitete Runde. Unter diesen Temperaturen kmpfen wir zu Beginn mit der Vorderachse, bevor sich dies Runde fr Runde verbessert."

"Am Nachmittag hatten wir viel Benzin an Bord, um so gut wie mglich auf das Rennen am Sonntag vorbereitet zu sein. Wir machten uns aus diesem Grund ber unsere Position in der Klassifikation keine allzu groen Sorgen."

"Meiner Meinung nach stehen wir mehr oder weniger dort, wo wir in Silverstone standen", so Rikknen. "Wir kmpfen immer noch etwas damit, die beste Balance fr das Auto zu finden, ich bin mir jedoch sicher, dass wir einen Weg finden, um dieses Problem zu beheben."

"In der zweiten Einheit verwendete ich lediglich den weicheren Reifen, denn wir mussten whrend den beiden Einheiten am Auto arbeiten, was mich etwas Zeit gekostet hat. Wir hatten sicherlich Probleme damit, den hrteren Reifen auf die richtige Betriebstemperatur zu bringen, so wie dies angesichts des Wetters zu erwarten war."

"Dies war ein ziemlich schwieriger Tag, angesichts der wechselhaften Wetterbedingungen und ein paar kleinerer technischer Probleme, die bedeuteten, dass wir unsere Arbeit komprimieren mussten", so Chefingenieur Chris Dyer. "Schlussendlich schafften wir es am Ende jedoch, fast alle Aufgaben in unserer Liste abzuhaken, inklusive der Bewertung einiger neuer aerodynamischer Komponenten."

"Es gibt definitiv noch mehr Arbeit zu erledigen, um die Balance des Autos richtig hinzubekommen, um unsere Ziele zu erreichen, schlielich wollen wir mit beiden Autos in den dritten Qualifying-Durchgang kommen und im Rennen gut abschneiden. Die niedrigen Temperaturen liegen uns nicht, besonders wenn es darum geht, auf der ersten fliegenden Runde gute Arbeit zu leisten."

"Die Situation ist ziemlich hnlich jener beim vergangenen Rennen", so Teamchef Stefano Domenicali. "Morgen ist es unser Ziel, beide Autos in den dritten Qualifying-Teil zu bekommen, und dann zu versuchen, am Sonntag ein gutes Ergebnis zu erzielen. Wir wissen, das wird alles andere als einfach, aber wie immer werden wir alles geben, um Erfolg zu haben."

Fotoquelle: xpb.cc

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