Nico Rosberg ist enttäuscht, wie es im Qualifying gelaufen ist

Formel 1 2009

— 11.07.2009

Williams hadert mit dem Regen und dem Pech

Bei Williams ist man enttäuscht, denn das Auto war wieder einmal gut genug, um es in der Qualifikation in die Top 10 zu schaffen

Für Nico Rosberg verlief die Qualifikation zu seinem Heimrennen auf dem Nürburgring nicht so wie erhofft. Der Deutsche musste sich mit Position 15 zufrieden geben. Sogar Teamkollege Kazuki Nakajima war deutlich schneller, er belegte mit rund 3,5 Zehntelsekunden Vorsprung Position 13.

"Das war heute eine schwierige Qualifying-Einheit, die unter schwierigen Bedingungen stattfand", so Nakajima. "Um es richtig hinzubekommen, benötigt man ein perfektes Timing und muss im Hinblick auf die Reifen die richtige Entscheidung treffen. Heute haben wir das nicht richtig hinbekommen, und das war es dann."

"Die Reihenfolge in den Top 10 ist ein wenig anders, vielleicht bietet dies für das Rennen ein paar Möglichkeiten. Nun müssen wir einfach versuchen, unsere Strategie zu unserem besten Vorteil zu nutzen. Dann müssen wir schauen, was wir damit erreichen können."

"Solange es trocken war, lief alles gut", so Rosberg. "Das erste Qualifying verlief komfortabel, und wir machten gute Fortschritte. Wenn es trocken geblieben wäre, dann denke ich, dass wir vorn dabei gewesen wären. Unter den wechselhaften Bedingungen der zweiten Einheit jedoch haben wir nicht das Beste daraus gemacht und wir müssen analysieren, warum dies so war."

"Die Bedingungen mit den wechselhaften Regen-Mengen gestaltete es sehr schwierig, aber es sieht danach aus, als könnte es morgen ebenfalls so sein. Ich hoffe, dass das Glück dann auf unserer Seite sein wird, wenn die Bedingungen ebenfalls wechselhaft sind."

"Nach einem konkurrenzfähigen Training am Morgen und ersten Qualifying-Durchgang war dies ein enttäuschender Ausgang des Qualifyings", so Sam Michael, Technischer Direktor des Teams. "Wir haben einfach nicht zur richtigen Zeit auf den richtigen Reifen gewechselt, denn die Bedingungen wechselten sich laufend."

"Da ist etwas Glück mit involviert, aber das ist keine Ausrede, denn alle müssen mit den selben Bedingungen umgehen, und andere haben mehr daraus gemacht. Wir werden unseren Fokus nun darauf setzen, die beste Strategie zu finden, um morgen Punkte zu holen, denn das Auto ist hier auf dem Nürburgring dazu definitiv in der Lage."

Fotoquelle: xpb.cc

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