Adrian Sutils Rennen dauert auf dem Hungaroring nicht einmal eine Runde

Formel 1 2009

— 26.07.2009

Enttäuschendes Rennen für Force India

Während Adrian Sutil mit technischen Problemen bereits in der ersten Runde aufgeben musste, konnte Giancarlo Fisichella keine Fortschritte erzielen

Für Adrian Sutil war der Große Preis von Ungarn auf dem Hungaroring ein extrem kurzes Vergnügen. Der Deutsche musste sein Auto bereits in der ersten Runde mit einem technischen Problem an der Box abstellen. Teamkollege Giancarlo Fisichella konnte das Rennen beenden, er wurde mit einer Runde Rückstand auf Position 14 gewertet.

"Das Rennen war für uns ziemlich hart", meint Fisichella. "Die Position am Start war nicht großartig, und zu Beginn kämpfte ich ein wenig mit der Haftung. Auf dem zweiten und dem dritten Rennabschnitt war die Balance des Autos jedoch ziemlich gut, und ich war schneller als Barrichello und Kubica, konnte also ziemlich viel Druck machen."

"Unglücklicherweise kann man hier keinen Weg zum Überholen finden, wir mussten uns aus diesem Grund mit Position 14 begnügen. Nun können wir wirklich damit anfangen, uns auf das nächste Rennen in Valencia zu freuen."

"Wir hatten ein Problem mit der Wassertemperatur", erklärt Sutil. "Nach nur einer Runde hatte diese ihr Maximum erreicht, der Motor lief also sehr heiß. Schon auf dem Weg zur Startaufstellung hatten wir eine erste Vorahnung, und nach ein paar Kurven war es klar, dass es keine Möglichkeit gibt, das Rennen zu absolvieren. Ich musste aufgeben, um den Motor zu retten. Es war alles in allem ein schwieriges Wochenende, aber ich freue mich nun auf Valencia, wo wir ein großes Upgrade-Paket bekommen."

"Natürlich wurde das heutige Rennen von Felipes Unfall gestern überschattet, und mit unseren Gedanken sind wir bei ihm und seiner Familie", so Teamchef Vijay Mallya. "Wir wünschen ihm alles Gute für eine schnelle Genesung."

"Für uns persönlich war das Wochenende gemischt. Das Qualifying war nicht so, wie wir dies erhofft hatten, aber Giancarlo war zur Mitte des Rennens mit sehr schnellen Rundenzeiten unterwegs, und wir fuhren erneut im Mittelfeld. Wir freuen uns nun sehr auf Valencia, wo die neuen Upgrade uns einen weiteren Vorteil im Feld verschaffen sollten."

Fotoquelle: xpb.cc

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