Jenson Button nahm zum Auftakt der Sommerpause am London-Triathlon teil

Formel 1 2009

— 04.08.2009

Wo die Formel-1-Stars Urlaub machen

In der Formel-1-Sommerpause steht für die Topsars der Szene endlich einmal Urlaub zur besten Reisezeit an: Strand, Wasser und Sandburgen

Die Formel-1-Stars verbingen die Saison an schönen Plätzen dieser Erde. Australien, Brasilien und die Cote d'Azur stehen auf den alljährlichen Reiseplan. Oft logieren die Piloten in dem besten Hotels, speisen in den schicksten Restaurants. Und doch fehlt den Stars meist eines: Zeit. Die haben sie nun endlich einmal wegen der offiziellen Sommerpause in der Formel 1. Viele Fahrer nutzen die Chance, um endlich auch einmal im Sommer privat verreisen zu können.

"Nach dem Triathlon in London werde ich noch ein wenig in Südfrankreich ausspannen", gab der in der Weltmeisterschaft führende Jenson Button auf 'formula1.com' zu Protokoll. Sebastian Vettel will hingegen seine Zeit in der Schweiz und in der Heimat Heppenheim verbringen. Große Reisen plant der Red-Bull-Hoffnungsträger nicht. Auch Robert Kubica und Kimi Räikkönen wollen sich in ihren Heimatländern erholen.

"Ich werde gemeinsam mit meiner Familie auf meinem Boot sein. Wir wollen in den Gewässern um Sardinien und Korsika segeln", so Giancarlo Fisichella. Sein Force-India-Teamkollege Adrian Sutil will zunächst in seinem Haus in der Schweiz bleiben, anschließend eine Woche auf Bali verbringen. Auf eine griechische Insel zieht es Nick Heidfeld samt Familie: "Wir werden Sandburgen bauen, am Strand ein Picknick machen und all die Dinge tun, die auch andere Eltern mit ihrem Nachwuchs unternehmen."

Nach Spanien zieht es die beiden Toro-Rosso-Piloten. Sébastien Buemi fährt nach Malaga und will dort mit seinem persönliche Fitnesstrainer arbeiten, Neuling Jaime Alguersuari wird ein ähnliches Programm auf Ibiza absolvieren, "aber auch etwas Spaß haben". Während sich die meisten Piloten eine kurze Pause gönnen, steht für Michael Schumacher ein intensives Vorbereitungsprogramm vor dem Comeback an. Auch Romain Grosjean, der als heißer Kandidat für die Piquet-Nachfolge bei Renault gilt, wird eher im Fitnessstudio trainineren als im Meer plantschen.

Fotoquelle: xpb.cc

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