Bridgestone fungiert auch in dieser Saison als Pneu-Alleinausstatter der Formel 1

Formel 1 2009

— 18.08.2009

Bridgestone: Vorfreude auf den 150. Rennerfolg

Exklusivlieferant Bridgestone wird in Spanien seinen 150. Formel-1-Sieg einfahren - Stadtkurs stellt Mensch und Material vor eine Herausforderung

Mit dem Großen Preis von Europa kehrt die Formel 1 aus der Sommerpause zurück und beginnt an der spanischen Mittelmeerküste den Endspurt der aktuellen Rennsaison. Für Bridgestone stellt der Grand Prix in den Straßen von Valencia ein kleines Jubiläum dar, schließlich wird am Sonntag zum 150. Mal ein Fahrer mit den japanischen Pneus am Rennwagen als Sieger abgewinkt werden.

"Valencia war im vergangenen Jahr eine fantastische Ergänzung des Rennkalenders und wir freuen uns schon sehr darauf, den 150. Rennsieg von Bridgestone zu sehen", so Hiroshi Yasukawa, Motorsport Direktor bei Bridgestone. "Spanien ist eine der wichtigsten Niederlassungen unserer Firmengruppe. Daher ist es natürlich eine tolle Sache für uns, zum zweiten Mal in dieser Saison dorthin zu kommen."

"Unsere Marke ist in Spanien sehr bekannt und wir haben dort auch einen großen Marktanteil, was nicht zuletzt durch unsere Formel-1-Aktivitäten unterstützt wird", sagt Yasukawa. Viel Freude haben die Bridgestone-Ingenieure aber auch am schwierigen Stadtkurs im Hafengebiet: "Valencia ist eine sehr interessante Strecke", meint Hirohide Hamashima, Entwicklungschef bei Bridgestone.

"Es hat die Hochgeschwindigkeits-Konfiguration eines permanenten Kurses und einzig die Oberfläche verrät, dass es sich dabei um eine nicht regelmäßig befahrene Rennbahn handelt. Es gibt einige Kurven, allerdings auch viele Topspeed-Passagen", erläutert der japanische Reifenfachmann. "Wir sehen die Autos im Verlauf einer Runde fünfmal etwa Tempo 300 erreichen."

"Aufgrund des rutschigen Belags fällt es den Piloten schwer, neben der Linie Grip zu finden", so Hamashima. "Im vergangenen Jahr hat sich die Oberfläche der Rennstrecke im Wochenendverlauf dramatisch verändert. Das war für alle Beteiligten eine lehrreiche Erfahrung. Wir werden sicherlich auch bei unserem diesjährigen Besuch in Valencia einiges dazulernen", meint Hamashima.

Fotoquelle: xpb.cc

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