Sportler aus allen Bereichen sollen von Formel-1-Technologie profitieren

Formel 1 2009

— 19.08.2009

Nach Ferrari will auch McLaren Olympiagold

Die McLaren-Tochter MAT hilft ab sofort britischen Sportlern bei der Medaillenjagd - Telemetrie als Herzstück der Zusammenarbeit

Nachdem Ferrari bereits 2008 bekannt gegeben hat, die italienischen Bobs für die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver zu entwickeln, geht nun auch McLaren auf Medaillenjagd: McLaren Applied Technologies (MAT), eine Schwesternfirma des in Woking stationierten Formel-1-Teams, hat eine dementsprechende Übereinkunft mit verschiedenen britischen Sportorganisationen getroffen.

MAT wird britische Trainer und Athleten im Zuge der Non-Profit-Partnerschaft mit Formel-1-Technologie und -Know-how unterstützen. Auf diese Weise soll der überwältigende Erfolg der Olympischen Sommerspiele von Peking 2008, wo Briten nicht weniger als 47 Medaillen gewonnen haben, beibehalten und sogar noch gesteigert werden.

Konkrete Anwendungen von MAT-Technologien könnten Telemetrie, Modellbau und Simulation sein, etwa in Sportarten wie Radfahren, Kanufahren, Rudern und Segeln. Diese vier Sportarten werden künftig ebenso wie viele andere von Technologien profitieren, die McLaren unter anderem für seinen Superstar Lewis Hamilton in der Formel 1 entwickelt hat.

Hauptziel der Zusammenarbeit ist es allerdings, den Trainern das Know-how zu vermitteln, um Telemetrie gezielt zur Erstellung von Trainingsplänen einzusetzen. Auf diese Weise soll auch die Nachhaltigkeit sichergestellt werden.

Fotoquelle: McDonald's

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