Sebastian Vettel wäre gern ein paar Plätze weiter vorn gestanden

Formel 1 2009

— 22.08.2009

Red Bull Racing-Piloten hatten sich etwas mehr erwartet

Auch wenn Sebastian Vettel mit Position vier zufrieden ist, hatte er sich wie Teamkollege Mark Webber mehr erwartet, der im Qualifying Neunter wurde

Fr Sebastian Vettel begann der Samstag alles andere als gut, er blieb nach rund einer halben Stunde Training mit einem kapitalen Motorschaden stehen. Doch trotz der fehlenden Kilometer beendete er die Qualifikation mit 0,291 Sekunden Rckstand auf Position vier, und damit direkt vor seinem WM-Widersacher Jenson Button. Teamkollege Mark Webber musste sich mit 0,741 Sekunden Rckstand und Position neun zufrieden geben.

"Ich wre gern in der morgigen Startaufstellung weiter vorn", so Vettel. "Ich denke jedoch, dass dies das Maximum ist, auf das wir hatten hoffen knnen. Ich bin aus diesem Grund ziemlich glcklich, besonders nachdem ich heute Morgen nicht viele Runden fahren konnte."

"Im Hinblick auf den morgigen Tag bin ich ganz zuversichtlich, denn wir haben heute Morgen einen Schritt nach vorn gemacht und noch einmal einen weiteren in der Qualifikation. McLaren sieht stark aus, und es ist fr die anderen Autos schwierig, ihnen nahe zu kommen."

"Wir werden sehen, wie schnell sie morgen im Rennen sind, aber da sie von den Positionen eins und zwei starten, haben sie eine gute Chance, das Rennen zu gewinnen. Wir wollen es dennoch gewinnen, wir werden sehen. Ich mag diese Strecke, es ist fr uns etwas schwieriger, hier vorn zu stehen, aber es ist morgen ein langes und heies Rennen, wir werden sehen."

"Wir hatten erwartet, dass es heute eine schwierige Qualifying-Einheit geben wrde, und dies hat sich auch bewahrheitet", so Webber. "Wir dachten, dass wir in den Top sechs oder Top acht sein wrden, es war aus diesem Grund fr uns nicht der beste Tag."

"Fr uns ist es eine der schlechtesten Qualifying-Einheiten seit langer Zeit. Aber wir mssen einmal abwarten, wo wir von dort hinkommen knnen. Wir werden wie blich wie verrckt kmpfen, Red Bull wei, wie man dies macht. Ich hoffe, dass wir ein paar Punkte holen knnen."

"Es war nach einem schwierigen dritten Training fr Sebastian, als er einen Motor verlor, eine starke Leistung seines Teams, den Motor gewechselt zu bekommen und ein konkurrenzfhiges Qualifying zu zeigen. McLaren ist zu schnell, ihr Leistungsvorteil mit KERS ist hier betrchtlich, aber wir knnen mit dem vierten Rang glcklich sein."

"Eine Zehntelsekunde fr Mark htte in Bezug auf seine Position in der Startaufstellung einen groen Unterschied ausgemacht. Das wre der Unterschied zwischen dem sechsten und dem neunten Rang gewesen. Aber mit ein wenig mehr Benzin an Bord kann er morgen von dort ein gutes Rennen haben. Der Schlssel fr uns ist es natrlich, vor den Brawns ins Ziel zu kommen."

"Das war ein sehr harter Samstag, beginnend mit dem Motorschaden an Sebastians Auto, der fr uns sehr schlecht ist", so Renault-Chefingenieur Fabrice Lom "Wir wechselten den Motor bei ihm vor dem Qualifying."

"Wir sind auf dieser Strecke nicht so schnell wie gewhnlich, und es ist fr uns schwierig. Wir gaben im Qualifying unser Bestes, und wir wissen, dass wir uns darauf konzentrieren mssen, im morgigen Rennen das bestmgliche Ergebnis zu holen. Es wird ein harter Sonntag werden."

Fotoquelle: xpb.cc

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