Nico Rosberg musste um den einen WM-Punkt hart kämpfen

Formel 1 2009

— 30.08.2009

Williams: Wenig Abtrieb gleich wenig Punkte

Das Auto des Williams-Teams hat in Spa erstmals Schwächen offenbart, prompt gelang es Nico Rosberg lediglich, einen WM-Punkt einzufahren

Spa-Francorchamps war die erste Strecke, die dem Williams in dieser Saison nicht gut zu Gesicht stand. Sowohl Nico Rosberg als auch Kazuki Nakajima hatten eine auffallend schlechte Höchstgeschwindigkeit. Nico Rosberg schaffte immerhin den Sprung auf den achten Rang und holte damit einen WM-Punkt. Teamkollege Kazuki Nakajima ging als 13. leer aus.

"Wir haben das absolute Maximum aus dem heutigen Tag gemacht", so Rosberg. "Aus diesem Grund bin ich über das Ergebnis nicht allzu unglücklich. Selbst wenn das Auto am Freitag alles andere als gut war, sind wir nach vorn gekommen und hatten ein ordentliches Qualifying. Wir bauten mit einem guten Start in das Rennen darauf auf und holten auf Position acht eine weitere Ankunft in den Punkten."

"Dies ist mehr, als ich zu Beginn des Wochenendes mir erhofft hatte. Das Auto war heute schwierig zu fahren, und ich hatte auch eine Menge mit meinen Reifen zu tun. Als die Sonne raus kam, funktionierten die Reifen gut, besonders die weichen Reifen im letzten Abschnitt des Rennens. Unter diesen Bedingungen war ich der Lage, mehr Druck zu machen."

"Wir hatten hier das gesamte Wochenende über mit unserer Geschwindigkeit zu kämpfen", so Nakajima. "Besonders das Qualifying war hart, was natürlich unser Potenzial im Rennen beeinflusst hat. Das Rennen lief ein wenig besser als der Samstag, aber nun werden wir natürlich unsere gesamte Aufmerksamkeit darauf legen, was wir im Hinblick auf das Ergebnis in zwei Wochen in Italien besser machen können."

"Dies war für uns kein konkurrenzfähiges Rennen, aber zumindest haben wir einen Punkt geholt", so Sam Michael, Technischer Direktor des Teams. "Nico kämpfte gut um seine Position. Wir waren heute zu bestimmten Momenten konkurrenzfähig, aber nicht über die Renndistanz."

"Klar ist, dass wir auf Strecken für wenig Abtrieb nicht so konkurrenzfähig sind, wie auf Rennstrecken für viel Abtrieb. Wir haben nun in zwei Wochen ein ähnliches Rennen, wir werden also diesbezüglich etwas Energie investieren, um in der Lage zu sein, in Italien mehr Punkte zu holen."

Fotoquelle: xpb.cc

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