Renault muss sich am 21. September den Fragen der Weltrats-Mitglieder stellen

Formel 1 2009

— 04.09.2009

Renault und der FIA-Weltrat: Vorerst kein Kommentar

Renault gibt sich nach der Vorladung zu einer Anhörung durch den FIA-Weltrat einsilbig - Aufklärung der Vorwürfe am 21. September?

Renault muss sich im Zuge der Überprüfung des Manipulationsverdachts bezüglich der Abläufe beim Grand Prix von Singapur 2008 nun den Fragen der Mitglieder des FIA-Weltrates stellen. Der Automobilverband möchte den Fall dringend klären und lud deshalb führende Teammitglieder der Franzosen am 21. September zu einer Anhörung ein.

"Renault nimmt die Aufforderung seitens der FIA zur Kenntnis, dass Repräsentanten des Teams am 21. September vor dem FIA-Weltrat in Paris erscheinen sollen", heißt es in einer äußerst knappen Reaktion des Werksrennstalls. Und weiter: "Vor der Teilnahme an der Anhörung wird das Team keinen weiteren Kommentar abgeben."

Laut brasilianischen Medienberichten soll Ex-Renault-Pilot Nelson Piquet nach seinem Rauswurf Hinweise darauf gegeben haben, dass der Sieg von Fernando Alonso in Singapur 2008 möglicherweise erschummelt war. Der Brasilianer habe angeblich auf Weisung des Teams einen Unfall verursacht, damit der zu diesem Zeitpunkt vollgetankte Wagen von Alonso aufgrund einer Safety-Car-Phase einen Vorteil erzielen konnte. Der zweifache Weltmeister hatte das Rennen damals gewonnen.

Fotoquelle: Renault

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