Der Renault-Konzern will die "Crashgate"-Affäre vollständig aufdecken

Formel 1 2009

— 16.09.2009

Renault-Konzernchef: "Keine überstürzten Aktionen"

Renault-Konzernchef Carlos Ghosn möchte eine lückenlose Aufdeckung der "Crashgate"-Affäre, will aber voreilige Interpretationen vermeiden

Am Rande der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt nahm auch Renault-Konzernchef Carlos Ghosn zum ersten Mal offiziell Stellung zur "Crashgate"-Affäre und forderte zu maßvollem Handeln auf. "Das einzige, was ich möchte, ist, dass wir nicht zu überstürzt reagieren", erklärte Ghosn der 'L'Equipe'.

"Wir prüfen den Sachverhalt, um genau herauszufinden, was passiert ist. Dazu gibt es Untersuchungen und die sind im Gange." All dies soll in der Verantwortung von Renault-Teampräsident Bernard Rey geschehen, der den klaren Auftrag bekam, intensiv mit den entsprechenden Aufsichtsbehörden zusammen zu arbeiten.

"Ich will nicht, dass es vorschnelle Interpretationen gibt", so der Konzernchef weiter, was jedoch nicht bedeutet, dass Renault keine Konsequenzen aus dem Fall ziehen würde - im Gegenteil. Ghosn: "Ich bin mir sicher, dass wir eine klare Entscheidung treffen können, sobald alle Fakten auf dem Tisch liegen."

Fotoquelle: Renault

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