Nico Rosberg ist mit dem Verlauf des Freitags zufrieden

Formel 1 2009

— 25.09.2009

Williams mit dem Verhalten des Autos zufrieden

Im britischen Rennstall ist man zufrieden, der Freitag verlief wie erhofft, am Samstag will man sich auf den Qualifying-Speed des Autos konzentrieren

Die beiden Williams-Piloten Nico Rosberg und Kazuki Nakajima beendeten das 2. Freie Training zum Großen Preis von Singapur auf den Positionen sieben und 15. Rosberg fehlten nach 33 Runden 0,683 Sekunden auf die Bestzeit, bei Nakajima waren es nach 34 Umläufen 1,373 Sekunden.

"Die erste Einheit begann ziemlich schlecht, aber dann nahmen wir ein paar Veränderungen vor und fanden eine Richtung", so Rosberg. "Auch wenn wir wussten, dass wir hier wieder bei der Musik sein würden, so haben wir schlussendlich einen guten Reifentest abgeschlossen und fanden ein paar Verbesserungen durch Veränderungen am Setup. Ich bin aus diesem Grund zufrieden, dass wir einen guten Tag hatten."

"Gegen Ende der zweiten Einheit hatte ich einen Schreckmoment, und berührte ein wenig die Mauer, dabei beschädigte ich mir jedoch das Auto nicht. Ich schrammte lediglich den Frontflügel ein wenig. Aber wie Frank sagt: Wenn du nicht die Mauer berührst, dann bist du nicht schnell genug!"

"Es ist dort draußen körperlich sehr anstrengend, und das waren heute zwei harte Einheiten", so Nakajima. "Ich glaube jedoch, dass ich mich gut vorbereitet habe und die Bedingungen sollten kein allzu großes Problem darstellen. Wir haben noch immer etwas Arbeit an den Reifen zu erledigen, aber unsere Longrun-Geschwindigkeit war heute positiv. Hoffentlich können wir morgen weiterhin Fortschritte erzielen."

"Wir haben heute unsere Hausaufgaben mit den Reifen erledigt, und sie scheinen beide auf der Strecke ziemlich gut zu sein, vielleicht ist der härtere ein wenig stabiler", so Chefingenieur Patrick Head. "Wir haben auch mit ein paar verschiedenen mechanischen Einstellungen am Auto experimentiert, und wir wissen ziemlich gut, was wir am Sonntag tun werden."

"Morgen werden wir uns auf die Geschwindigkeit für das Qualifying konzentrieren. Das Auto verhält sich so, wie wir dies erwartet haben, aber es ist noch zu früh, um sagen zu können, wo wir stehen. Morgen werden wir mehr wissen."

Fotoquelle: xpb.cc

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