Vettel ist mit dem Qualifying zufrieden, auch wenn er gern vorn stehen würde

Formel 1 2009

— 26.09.2009

Red Bull Racing mit Qualifying zufrieden

Natürlich bedauert man den Abbruch des Qualifyings in Singapur, man ist mit dem Zeitenfahren aber zufrieden

Weil Rubens Barrichello in der Schlussphase des Qualifyings in Singapur in der Mauer landete, konnte Sebastian Vettel einen zweiten Angriff auf die Pole-Position nicht starten. Der Deutsche musste sich am Ende mit 0,313 Sekunden Rückstand und der zweiten Position zufrieden geben. Teamkollege Mark Webber wird das Rennen von Rang vier aus angehen. Er hatte 0,831 Sekunden Abstand auf die Spitze.

"Unglücklicherweise war es mein erster Versuch auf neuen Reifen, als die rote Flagge gezeigt wurde", so Vettel. "Zuvor war ich auf gebrauchten Reifen unterwegs, meine fliegende Runde war also nicht so einfach oder entspannt, wie sie es hätte sein können. Aber schlussendlich ist es großartig, mich wieder in der Nähe der Spitze qualifizierte haben, besonders auf einem Stadtkurs."

"Das Auto war das gesamte Wochenende über sehr gut, und ich habe mich wohl gefühlt. Es war eine Schande, dass die rote Flagge gezeigt wurde, aber wir werden morgen weiterhin Druck machen. Lasst uns sehen, es ist ein langes Rennen und es wird hart werden, aber wir haben alles, was es braucht. Ich freue mich also darauf."

"Man denkt nie, dass der erste Versuch jener für die Startaufstellung sein wird", so Webber. "Ich denke also, dass jeder ein wenig Spielraum offen lässt. Ich war auf gebrauchten Reifen und baute auf eine große Runde bei meinem zweiten Versuch."

"Ich bin mir nicht sicher, wer auf neuen Reifen fuhr, aber wir sind Vierter, lasst uns also abwarten. Es hätte viel übler ausgehen können. Meine Jungs waren an diesem Wochenende absolute Superstars, bauten das Auto nach gestern wieder auf, und das bei sehr harten Arbeitsbedingungen hier. Ich verfüge über eine Menge Motivation, um sie morgen dafür zu belohnen."

"Eine aufregende Qualifying-Einheit", so Teamchef Christian Horner. "Es war enttäuschend, dass es zum Schluss rote Flaggen gab, denn unsere beiden Jungs waren auf wirklich starken Runden, und wir hatten das Gefühl, dass wir uns heute die erste Reihe sichern können."

"Beide Fahrer fuhren während allen Einheiten sehr gut, und der zweite und vierte Platz sind gute Startplätze für das morgige Rennen, das lang und hart wird. Das Spektakel, die Autos hier erneut unter dem Licht fahren zu sehen, ist fantastisch."

"Heute haben wir erneut gemischte Gefühle", so Renault-Chefingenieur Fabrice Lom. "Es ist ein sehr gutes Qualifying-Ergebnis, wir hatten nicht erwartet, dass wir so schnell sind, wie wir waren, der zweite und der vierte Rang sind also sehr gut. Ich denke jedoch, dass wir schneller waren, als dies unsere abschließenden Zeiten zeigen."

"Wir zeigten nicht genau das, was wir leisten können, was mit der roten Flagge zu tun hatte, die die letzten Versuche unterbrach. Aber lasst uns sehen, wie es morgen läuft. Ich denke, dass wir ein starkes Rennen haben und die Lücke hier auf die Brawn schließen können."

Fotoquelle: xpb.cc

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