Adrian Sutil am Freitag in Suzuka: Es läuft wieder viel besser

Formel 1 2009

— 02.10.2009

"Wassernixen" bei Force India

Adrian Sutil stürmte zur Bestzeit, Vitantonio Liuzzi wurde Dritter - den Force India-Piloten schmeckten die nassen Bedingungen in Suzuka

Das 2. Freie Training zum Großen Preis von Japan war am Freitag verregnet. Diese Bedingungen kamen den beiden Piloten des Force India-Teams in Suzuka ganz offensichtlich entgegen. Adrian Sutil fuhr in 1:47.261 Minuten zur Bestzeit und auch Teamkollege Vitantonio Liuzzi wusste auf den dritten Rang mit 0,670 Sekunden Rückstand zu überzeugen.

"Ich verfüge über eine Menge Erfahrung auf dieser Strecke von meiner Zeit 2006, als ich hier in der Japanischen Formel 3 war", so Sutil. "Ich mag diesen Kurs wirklich. Es ist eine großartige Strecke mit vielen schnellen und Hochgeschwindigkeitskurven und mit einem netten Fluss."

"Wir hatten heute unglücklicherweise nicht die Möglichkeit, viel zu fahren. Es war eine wirklich einfache Einheit heute Nachmittag - lediglich zehn Minuten lang und meine erste Runde brachte mich auf den ersten Platz! Heute Morgen drehten wir lediglich 15 Runden und es lief ganz gut."

"Ich war zuversichtlich, dass wir in Suzuka wieder bei der Musik sein würden, und im Moment sieht es danach aus. Alles in allem schauen wir viel besser aus als in Singapur. Aber noch weiß niemand wirklich, wie das Wetter und die Setups für trockene Bedingungen sein werden. Es wird also mit Sicherheit ein interessantes Wochenende."

"Der heutige Tag war ziemlich positiv", beginnt Liuzzi, "auch wenn das Wetter uns nicht geholfen hat. Es war eine schwierige Situation, und es sieht danach aus, als würde es morgen wieder eine Veränderung geben."

"Alles in allem hat das Auto unter den nassen Wetterbedingungen sehr gut funktioniert, auch in Bezug auf die Balance auf dem Intermediate, in den letzten fünf Minuten konnten wir die Balance auf dem Reifen für extremen Regen ebenfalls ausprobieren. Alles funktionierte gut, auch wenn wir wissen, dass es morgen aufgrund der anderen Wetterbedingungen anders sein könnte. Aber wir sind optimistisch."

"Heute gab es zwei komplett nasse Einheiten", so Chefingenieur Dominic Harlow. "Der Großteil des Nachmittags war einfach zu nass, als dass wir hätten fahren können. "Der Kurs hat ein paar Stellen, an denen Rinnsäle über die Strecke laufen, und an denen Pfützen stehen, die Aquaplaning verursachen können."

"Es war möglich, sowohl den Intermediate als auch den Regenreifen durch beide Fahrer bewerten zu lassen und trotz der Bedingungen ein paar Daten zusammen. Unsere Leistung sieht im Nassen ziemlich stark aus, aber natürlich sagt der Wetterbericht nun vorherrschend trockene Bedingungen voraus. Es gibt also über Nacht eine Menge zu erledigen, um uns auf das Wochenende vorzubereiten."

Fotoquelle: xpb.cc

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