Rosberg verpasste am Ende den Sprung in den dritten Qualifying-Durchgang

Formel 1 2009

— 03.10.2009

Enttäuschte Gesichter bei Williams

Während Kazuki Nakajima mit den trockenen Bedingungen nicht zurechtkam, wurde Nico Rosberg durch die zwei Unterbrechungen im dritten Teil behindert

Das Williams-Team erlebte eine enttäuschende Qualifikation zum Großen Preis von Japan. Nico Rosberg kam in dem Durcheinander nicht in den dritten Qualifying-Durchgang, wird nun von der elften Position aus ins Rennen gehen. Lokalmatador Kazuki Nakajima belegte gar nur Position 17.

"Dies war eine dramatische Qualifying-Einheit mit zahlreichen Unfällen und so viele Leuten, die von der Strecke flogen", so Rosberg. "Dies zeigt einfach, dass diese Strecke wirklich ein Kurs ist, der nichts verzeiht."

"Mit meiner heutigen Leistung bin ich nicht übermäßig glücklich, aber ich habe mich im Auto nicht besonders wohl gefühlt. Der erste Teil des Qualifyings war in Ordnung, aber danach habe ich nie mehr dasselbe Niveau an Haftung angetroffen. Natürlich würde ich gern besser abschneiden als Position elf, aber zumindest verleiht uns dies die Möglichkeit, unsere Strategie für morgen zu wählen."

"Wir hatten unter trockenen Bedingungen nicht die Haftung, um heute das Maximum aus unserem Auto herauszuholen", so Nakajima. "Ich bin wirklich enttäuscht. Gestern war es im Nassen ein ziemlich guter Tag, aber ich habe es im Trockenen nicht richtig hinbekommen. Es ist sehr schön, zu hause vor so vielen Fans zu sein. Ich hoffe einfach, dass wir ihnen morgen etwas Besseres bescheren können."

"Dies war angesichts der vielen roten Flaggen eine seltsame Einheit", so Chefingenieur Sam Michael. "Kazuki hat den zweiten Qualifying-Durchgang ganz knapp verpasst, Nico verpasste nach zwei Fehlstarts den dritten Qualifying-Durchgang, die ohne Zeiten auf der Tafel durch rote Flaggen beendet wurden."

"Mit der verbleibenden Zeit, die uns zur Verfügung stand, entschieden wir uns dazu, früher als gewöhnlich auf einem weiteren Satz harter Reifen auf die Strecke zu gehen, aber das hat es uns nicht ermöglicht, es durch zu schaffen."

"Beide Fahrer haben nun die Möglichkeit, sich ihre Benzin-Strategie auszusuchen. Wir werden aus diesem Grund alle unsere Anstrengungen darauf konzentrieren, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen."

Fotoquelle: xpb.cc

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