Bernie Ecclestone macht sich mit seinen Drohungen in der Heimat nicht beliebt

Formel 1 2009

— 25.10.2009

Ecclestone: "Unfair anderen Ländern gegenüber"

Bernie Ecclestone sieht nicht ein, warum er Silverstone weniger Gebühren berechnen soll, als den Rennstrecken anderer Herren Länder

Bernie Ecclestone bleibt in der Silverstone-Frage unnachgiebig. Die Strecke in Northamptonshire hat sich als Ersatzaustragungsort des Großen Preises von Großbritannien angeboten, nachdem das Donington-Projekt kläglich gescheitert war - allerdings zu einem angemessenen Preis.

Silverstone will 2010 unter anderem die MotoGP beherbergen und muss für diverse Umbaumaßnahmen bereits tief in die Tasche greifen. Die Gebühren, die jeder Streckenbetreiber an Grand-Prix-Promoter Bernie Ecclestone zu entrichten hat, damit die Formel 1 bei ihm gastiert, sind für die englischen Streckenbetreiber zu hoch und man fordert vom Formel-1-Macher eine Kürzung dieser Gelder.

Doch Ecclestone denkt nicht daran und droht damit, den britischen Grand Prix platzen zu lassen: "Der Vertrag, den sie haben, ist genauso, wie wir ihn wollen. Wir sind nicht darauf vorbereitet, weniger anzurechnen." Anderen Ländern gegenüber wäre es ungerecht, findet Ecclestone: "Viele Länder wollen einen Grand Prix. Wäre es fair diesen Ländern gegenüber, ihnen mehr abzubuchen, als einem großen Land wie Großbritannien?"

Fotoquelle: xpb.cc

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