Michael Schumacher hinterließ beim GP2-Test in Jerez einen guten Eindruck

Formel 1 2010

— 20.01.2010

Brawn zufrieden mit Schumachers GP2-Test

Mercedes-Teamchef Ross Brawn erwartet für den Formel-1-Testauftakt in Valencia aus Sicht von Michael Schumacher keine Probleme

Nicht nur Michael Schumacher, auch sein Teamchef Ross Brawn ist zufrieden mit dem Verlauf der GP2-Testtage vor einer Woche in Jerez de la Frontera. Ziel der drei Tage in einem vom Super-Nova-Rennstall eingesetzten GP2-Boliden war, den siebenfachen Weltmeister vor dem Testauftakt am 1. Februar in Valencia wieder an die Belastungen eines Formelautos heranzuführen.

Das hat offenbar geklappt: "Michael hat es wirklich genossen, wieder in einem Rennauto zu sitzen, und er geht fest davon aus, dass er für unseren ersten Test in Valencia bereit sein wird", so der Mercedes-Teamchef gegenüber 'Autosport'. "Die Fliehkräfte in der Kurvenfahrt oder auf der Bremse liegen im GP2-Auto ungefähr ein g unter denen eines Formel-1-Autos, aber es ist der beste Vergleich, den es gibt."

"Nur am letzten Tag, als es zu regnen aufhörte, konnten wir wirklich sehen, wie schnell Michael war", berichtet Brawn. "Es gelang uns, am letzten Nachmittag eine Formel-1-Renndistanz zu absolvieren - und die GP2-Ingenieure waren sehr beeindruckt von Speed und Konstanz seiner Longruns und Michaels Feedback zu ihren Neuentwicklungen."

Den letzten ernsthaften Test in einem Formelauto hatte Schumacher im Sommer 2009 absolviert, als er plante, anstelle von Felipe Massa bei Ferrari einzuspringen.

Fotoquelle: GP2

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