Martin Whitmarsh blickt zuversichtlich auf die neue Rennsaison in der Formel 1

Formel 1 2010

— 29.01.2010

Whitmarsh: "Wir werden kämpfen"

McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh über die Ambitionen seines Teams, sein Fahrerduo und die Aussichten auf die neue Rennsaison 2010

Zwei Weltmeister in einem Team: Mit Jenson Button und Lewis Hamilton möchte McLaren an die Erfolge der vergangenen Jahre anknüpfen und wieder zur Spitzenmannschaft avancieren. Dabei helfen soll der neue MP4-25, der am Freitag offiziell vorgestellt wurde. In seiner Medienrunde spricht Teamchef Martin Whitmarsh über den neuen McLaren-Rennwagen, sein ehrgeiziges Fahrerduo, die Situation in der Formel 1 und die Zielsetzungen seines Teams für die bevorstehende Rennsaison.

Frage: "Martin, der Kampf um die WM-Titel 2010 wird überaus spannend. Was tun die Formel 1 und McLaren allgemein, um die bestmögliche Show für die Fans auf die Beine zu stellen und sicherzustellen, dass der Sport weiterhin wächst und gedeiht?"
Martin Whitmarsh: "In diesem Jahr sind gleich vier Weltmeister im Starterfeld vertreten und das ist unheimlich aufregend. Zwei davon fahren für unser Team und es ist sehr spannend, einige große Namen aus der Vergangenheit wieder zurück zu haben. Jeder will das Duell zwischen McLaren und Ferrari sehen und wie diese beiden Rennställe gegen das neue Mercedes-Werksteam antreten."

"Ich bin aber sicher, dass Red Bull ebenfalls konkurrenzfähig sein will. 2010 wird also sehr aufregend. Vielleicht sollten wir darauf bedacht sein, die Polemik der Vergangenheit etwas aus dem Sport herauszuhalten. Stattdessen sollten wir uns auf den fantastischen Wettbewerb konzentrieren, den wir in diesem Jahr haben werden. Die Fans sind sicherlich ungeheuer gespannt darauf."

"Unser Team ist jedenfalls schon mächtig gespannt auf die neue Saison. Wir wollen sicherstellen, dass wir auf der Rennstrecke eine gute Show bieten können. Wir wollen uns etwas mehr den Fans öffnen. Hart arbeiten wollen wir zudem am Spektakel der Formel 1. Jedenfalls sind alle zurecht gespannt darauf, was sich in diesem Jahr alles ereignen wird."

Whitmarsh: 2009 war ein Lernjahr für McLaren

Frage: "Im vergangenen Jahr ist dein Team mit großen Hoffnungen in die Saison gestartet, doch diese haben sich zumindest im ersten Abschnitt des Rennjahres nicht erfüllt. Wie groß sind eure Hoffnungen für diese Saison? Habt ihr deutlich mehr Vertrauen in dieses Auto als in den Rennwagen von 2009?"
Whitmarsh: "Um ehrlich zu sein: Wenn du ein Topteam bist, dann gehst du jede einzelne Saison mit dem Vorhaben an, alle Rennen für dich zu entscheiden und die Titel zu holen."

"Das hat sich also nicht verändert. Wir sind überaus zuversichtlich. Wir haben im vergangenen Jahr wirklich sehr hart geschuftet. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt bereits zwei sehr schwierige Jahre hinter uns, in denen wir jeweils bis zum Schluss im Titelkampf waren und daher bis zuletzt am Auto gearbeitet haben. Diese Entschuldigung haben wir in diesem Jahr nicht."

"Allerdings muss ich auch sagen, wie stolz ich auf die Anstrengungen des Teams bin. Wir hatten 2009 einen überaus schlechten Saisonstart und haben uns im Jahresverlauf sehr gut berappelt, sodass wir zum Schluss recht konkurrenzfähig waren. Letztendlich waren wir sogar wieder siegfähig. Das war sehr wichtig für uns. Wir mussten Selbstvertrauen unter den neuen Regeln sammeln."

"Es galt, die Veränderungen zu verstehen. Ich denke, man kann gut erkennen, dass unser Auto in diesem Jahr länger ist. Das ist eine sehr interessante Geschichte. Das Fahrzeug wurde erst in der Nacht zum Freitag fertig gestellt. Wir stellten es also in unseren Lift, der eigens für unsere Rennwagen gebaut wurde - doch dort passte es nicht hinein, es war zu lang! Das ist uns gar nicht bewusst gewesen."

"Wir haben schon den Ferrari gesehen, der ebenfalls recht lang ist, und ich denke, wir werden noch einige weitere 'lange' Autos sehen. Diese Fahrzeuge werden nun alle das Konzept des Doppeldiffusors umsetzen, das uns im vergangenen Jahr recht überrascht hat. Bei uns wird man dieses Element am Freitag nicht zu Gesicht bekommen. Der eine oder andere hat es vielleicht schon bemerkt: Wir sind diesbezüglich etwas vorsichtig. Aber in Valencia wird man dieses Bauteil schließlich sehen können."

Der MP4-25 soll ein Siegerauto werden

"Wir wissen jedenfalls, wie hart wir in diesem Jahr gearbeitet haben und wie umfangreich unsere Vorbereitungen waren. Du weißt aber freilich nie, ob dir nicht etwas durch die Lappen gegangen ist. Bemerkenswert ist aber, dass ich an diesem Auto viele Dinge gefunden habe, die ich so noch niemals an einem Formel-1-Auto gesehen habe. Das ist doch prima. 2009 haben wir den Doppeldiffusor verpasst, also darf man sich nicht allzu sicher sein."

"Wir arbeiten hart. Dieses Auto repräsentiert den Standard des Fahrzeugs, mit dem wir die ersten Testfahrten bestreiten werden, nicht aber den Standard des Autos, mit dem wir schließlich ins Rennen gehen werden. Ich habe schon einige der neuen Komponenten für den MP4-25 gesehen. Uns ist schon jetzt klar, dass wir einige Leistungsverbesserungen erzielen werden. Wir machen weiter Druck."

"Wir haben schon im vergangenen Jahr bewiesen, dass wir Kämpfer sind und ein Auto weiterentwickeln können. 2009 ist es uns gelungen, das Auto im Vergleich deutlich besser zu entwickeln als jeder andere Rennstall - wobei wir uns natürlich auch eine recht bescheidene Ausgangslage beschert hatten. Ich hoffe daher darauf, dass wir 2010 konkurrenzfähig in die Saison starten können."

"Die Meisterschaft wird nicht beim Testen und auch nicht in den ersten paar Rennen gewonnen oder verloren. Du musst immer Vollgas geben, selbst wenn du zu Beginn des Jahres überaus konkurrenzfähig bist. Wir wissen, dass uns die anderen auf den Fersen sind. Egal, was passiert: Wir werden im gesamten Saisonverlauf kämpfen."

Die Geheimnisse bleiben vorerst geheim

Frage: "Du hast angesprochen, dass der MP4-25 einige Elemente beinhaltet, die du so noch niemals an einem Formel-1-Wagen gesehen hast. Nur um uns die Mühe zu ersparen - könntest du diese Dinge bitte aufzählen?"
Whitmarsh: "Ich will uns und euch doch nicht den Spaß verderben (lacht; Anm. d. Red.)! Es gibt einige sehr offensichtliche Merkmale, andere sind nicht so ohne Weiteres zu erkennen."

"Ich gehe fest davon aus, dass die Leute im Laufe der nächsten Woche Beobachtungen anstellen, Beschreibungen anfertigen sowie sich in Spekulationen und Theorien ergehen werden. Einiges kann man erkennen, andere Dinge sind glücklicherweise nicht so einfach auszumachen. Ich will da niemandem vorgreifen, weil ich genau weiß, wie sehr ihr diese Phase liebt."

"Wir sind natürlich hier, um uns einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen und euch mit so vielen Einblicken zu versorgen, wie es uns möglich ist - ohne dabei etwas von unserem Vorteil zu verschenken. Wir machen das, wie jedes andere Team auch. Ferrari hat sich am Donnerstag in Bezug auf den Doppeldiffusor ja auch schwer zurückgehalten. Aus diesem Grund sind wir beim Heckbereich unseres Fahrzeuges ebenfalls etwas vorsichtig."

Zwei Weltmeister arbeiten für ein Ziel

Frage: "McLaren hat sich in diesem Jahr die Dienste zweier Toppiloten gesichert, obwohl sich kürzlich gezeigt hat, dass das schwierig werden könnte. Könnte es sein, dass ihr viele Schlachten gewinnt, aber den Krieg verliert - vor allem im Hinblick auf die Rückkehr von Michael Schumacher?"
Whitmarsh: "Das ist natürlich ein wichtiges und großes Thema, das bereits ausführlich diskutiert wurde."

"McLaren ist allerdings einer Philosophie treu, die es schon gab, als noch nicht einmal ich ein Teil des Teams war. Gemäß dieser Philosophie gehen wir hin und sichern uns die Dienste der beiden besten verfügbaren Fahrer. Ich denke, wir haben zwei Piloten, die einen sehr guten Umgang miteinander pflegen werden. Sie wollen sich natürlich gegenseitig schlagen."

"Aber wenn sie das nicht wollten, müsste ich mir wohl Sorgen machen. Uns steht ein sauberer und harter Kampf bevor, wobei die beiden an einem Strang ziehen werden. Sie werden sich vermutlich unausweichlich Punkte wegnehmen. Und wenn man gegen ein Ein-Mann-Team antritt, dann wird es schwierig. Ich halte es aber für eine großartige Sache, mit zwei so jungen Fahrern Motorsport zu betreiben."

"Beide sind tolle Persönlichkeiten. Lewis kenne ich schon seit vielen Jahren, Jenson lerne ich immer besser kennen. Das sind tolle Burschen und sie respektieren sich gegenseitig. Sie kennen sich ja auch schon eine ganze Weile. Es gibt ein gewisses Vertrauen zwischen ihnen, das nicht bei allen Teamkollegen zu finden ist."

"Aus diesem Grund mache ich mir keinerlei Sorgen um Polemik im Team. Ich habe kein Problem damit, wenn wir erfolgreich sind und die Siege wechselseitig eingefahren werden. Unsere Piloten sind gut, werden einen ehrlichen Kampf austragen, das Team nach vorne bringen und am Ende hoffentlich die Nase vorne haben."

Mercedes bleibt ein wichtiger McLaren-Partner

Frage: "Mercedes hat nun ein eigenes Team. Wie viel haben sie zur Entwicklung des Fahrzeugs im vergangenen Jahr beigetragen? Sollte dieses Auto ähnlich viel Entwicklung brauchen wie der MP4-24, wird es dann irgendwelche Komplikationen geben, weil zum Beispiel Mercedes nicht mehr einen Teil des Geldes dafür aufbringt?"
Whitmarsh: "Mercedes war 16 Jahre lang ein großartiger Partner. Wir dürfen uns glücklich schätzen, dass sie auch weiterhin unsere Partner sein werden."

"Wir bekommen einen tollen Motor von ihnen. Bei der Entwicklung von KERS haben sie eine Führungsrolle eingenommen. Abgesehen davon ist und bleibt McLaren in der Verantwortung, das Chassis zu entwickeln. Die Entwicklungsarbeit des vergangenen Jahres kam von McLaren. Wir haben die gleichen Anlagen und die gleichen Ressourcen, um die Entwicklung des Autos voranzutreiben."

"Es geht in meinen Augen nicht so sehr um Geld, sondern um Effizienz, deine Einstellung und deine Herangehensweise. All diese Dinge haben wir noch immer. Dieses Auto hat sich prima aus seinem Vorgängermodell entwickelt. Wir werden im Jahresverlauf aber damit fortfahren, es zu verbessern."

Frage: "Es ist etwas überraschend, dass der neue Rennwagen noch immer in Silber gehalten ist - einer Farbe, die man eher mit Mercedes verbindet. Welche Gedankengänge stecken dahinter?"
Whitmarsh: "Ich denke, die Kolorierung von McLaren funktioniert sowohl für unsere Partner als auch für uns. Wir haben noch immer einen Silberpfeil und wir haben auch noch immer den Mercedes-Stern auf der Motorabdeckung."

"Ich bin mir sicher, unsere Freunde und Kollegen aus Stuttgart wollen in jedem Rennen vier Silberpfeile auf den Toppositionen sehen. Die Ansichten mögen vielleicht verschiedenen sein, was die Reihenfolge dieser vier Autos betrifft, aber wir werden sicherlich einen tollen Wettbewerb haben."

"Wir haben es schon mehrfach betont: Wir hatten eine fantastische Partnerschaft mit vielen Facetten. Wir bleiben enge Freunde, auch wenn sie einen Silberpfeil haben und unser Auto ebenfalls silbern ist. In einem Konvoi werden die Fahrzeuge jedenfalls richtig gut aussehen."

Das Nachtankverbot schränkt die Strategen ein

Frage: "Aufgrund des Nachtankverbots kommt dem Reifenhaushalt eine besondere Bedeutung zu. Was verlangt ihr diesbezüglich von eueren Piloten. Sollen Jenson und Lewis beispielsweise einen speziellen Fahrstil an den Tag legen?"
Whitmarsh: "Es war schon immer eine wichtige Aufgabe der Fahrer, sowohl mit dem Sprit als auch mit den Reifen gut hauszuhalten."

"Das wird nun natürlich in den Vordergrund gerückt, wenn die Autos so schwer sind und längere Stints gefahren werden müssen. Ich halte das für eine gute Sache. Das Nachtankverbot kann man freilich positiv oder negativ sehen. Viele von uns haben großen Gefallen an der Strategie und der Taktik gefunden, die im Rennen aus den unterschiedlichen Spritmengen entstanden."

"Das hatte große Auswirkungen auf den Rennverlauf und die Renneinteilung. Wir haben uns sehr dafür interessiert. Hat die breite Masse der Zuschauer diese Spielchen verstanden? Manche wahrscheinlich schon, andere vielleicht nicht. Jetzt haben wir eine Regelung, die wohl deutlich nachvollziehbarer ist."

"Im vergangenen Jahr gab es zudem einige Situationen, in denen ein Pilot hinter einem anderen hing und wusste, dass sein Vordermann früher an die Box kommen würde. Man musste also weitaus weniger riskieren, um den Konkurrenten zu überholen. Jetzt ist der Ansporn größer, ein Überholmanöver zu wagen. Hoffentlich ist das ein Element, das dabei helfen kann, das Spektakel der Formel 1 zu verbessern."

Noch sind nicht alle Regeländerungen beschlossen

Frage: "Wie ist es um die möglichen Regeländerungen für die neue Saison bestellt? Was kannst du uns über die Qualifikationsreifen, die Boxenstoppstrategien und die möglichen Modifizierungen am Punktesystem sagen?"
Whitmarsh: "Die Antworten auf diese Fragen werden am Montag in Paris diskutiert. Dort trifft sich die Formel-1-Kommission. Im Augenblick sind die FIA, die Sportbehörde, die Teams, die Halter der kommerziellen Rechte guter Dinge sowie alle anderen Beteiligten guter Dinge."

"Es geht also nicht darum, irgendetwas durchzuboxen. Auf sämtliche Fragen gibt es sicherlich eine klare Antwort. Bei allen Parteien lässt sich jedenfalls der Wille zu Kompromissen erkennen. Wir werden uns in der FOTA mit diesen Dingen auseinander setzen und am Montag schließlich offen in dieses Treffen gehen. Das Ergebnis dieser Versammlung kann man kaum vorhersehen."

"Es betreibt aber niemand eine kräftige Lobbyarbeit. Es geht möglicherweise darum, kleine Zugeständnisse zu machen, um eine Verbesserung des Formel-1-Spektakels zu erreichen. Das ist schwer zu sagen. Ein wichtiges Thema ist jedenfalls, dass wir neue Frontreifen haben. Wir haben schwere Autos mit reichlich Benzin an Bord."

"Das hört sich nach einer Kleinigkeit an, aber der Reifenverschleiß im Rennen wird einen wesentlichen Einfluss darauf haben, wie sich diese Grands Prix gestalten und was die besten Strategien sein werden. Offen gestanden haben wir im Augenblick einfach nicht die nötigen Informationen. Auf der einen Seite wollen wir klare Regeln und Rahmenbedingungen, wie wir Motorsport betreiben wollen."

"Wenn wir schon Erfahrung mit diesen Reifen hätten, könnten wir vielleicht viel bessere Entscheidungen treffen. Dann könnten wir wohl auch voraussagen, wie sich die Rennen mit den neuen Reifen entwickeln werden."

Hilfestellung für die neuen Rennställe?

Frage: "Luca di Montezemolo sagte am Rande der Ferrari-Präsentation, dass er kein Problem damit haben würde, einem neuen Team wie US F1 einen Ferrari zu überlassen, wenn man bedenkt, wie sehr die neuen Teams zu kämpfen haben. Wie steht McLaren zum Thema Kundenautos und wie könnte die Teamvereinigung (FOTA) den neuen Teams hilfreich zur Seite stehen?"
Whitmarsh: "Philosophisch betrachtet ist es der Standpunkt von McLaren, dass jedes Team sein eigenes Auto entwickeln sollte."

"Pragmatisch haben wir in der Vergangenheit aber unsere Bereitschaft erklärt, Kundenautos zur Verfügung zu stellen. Wir sind noch immer dazu bereit. Wir als McLaren und ich als Vorsitzender der FOTA wollen alles dafür tun, um die neuen Teams zu unterstützen. Es ist schwierig für die neuen Rennställe, dem Sport beizutreten."

"Wir wissen, wie hart es selbst für uns ist, zum Saisonstart bereit zu sein - und das, obwohl wir über umfassende Erfahrungen und Möglichkeiten verfügen. Es ist also für jedes neue Team überaus anspruchsvoll. Wir sollten uns aber nicht dafür entschuldigen müssen, denn die Formel 1 ist nun einmal die 'Königsklasse' des Motorsports."

"Wenn es wirklich so einfach wäre, dann könnte jeder sein Scheckbuch zücken und sagen: 'He, ich steige im kommenden Jahr in die Formel 1 ein.' Dann würden wir als bereits bestehende Teams nicht besonders gut aussehen, bei dem, was wir tun. Wir wollen nicht, dass es ein Team nicht schafft. Innerhalb der Formel-1-Gemeinde ist die FOTA ein Zusammenschluss sämtlicher Teams."

"So etwas gibt es erstmalig in der Formel 1 und die Stimmung ist einmalig in den 20 Jahren, die ich nun an diesem Sport teilhabe. Wir werden tun, was wir können. Wenn es allerdings Teams gibt, die einfach nicht die Fähigkeiten oder die Ressourcen haben, oder Teams, welche die Anforderungen der Formel 1 unterschätzt haben, dann kannst du manchen vielleicht nicht helfen, manche kannst du aber unterstützen."

"Soweit ich weiß haben die betreffenden Teams aber immerhin noch die Möglichkeit, ein Toyota-Chassis zu erstehen. Zwei Fahrzeuge sind wohl seit Weihnachten verfügbar. Eigentlich bin ich überrascht, dass kein Team diesen Schritt gewagt hat."

"Vielleicht wurden da einige falsche Entscheidungen getroffen. Sie hatten jedenfalls sicherlich ihre Gründe dafür. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich zeigen, ob wir den neuen Teams helfen können oder nicht, damit sie etwas zum Gesamtbild der Formel 1 beitragen können."

Fotoquelle: xpb.cc

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