Adrian Sutil rechnet fest mit einer Zukunft für sein Team Force India

Formel 1 2010

— 07.02.2010

Force India: Sutil nicht in Sorge

Obwohl die britische Handelskammer ein Schließungsverfahren gegen Force India in Gang gebracht hat, gibt sich Adrian Sutil gelassen

Spätestens bis zum 25. Februar muss Force India den Finanzbericht 2008 bei der zuständigen britischen Behörde nachgereicht haben. Sollten die Inder diesen Termin erneut versäumen, droht die Zwangsauflösung des Rennstalls. Force India hatte zuvor bereits zwei Fristen verstreichen lassen, ohne die geforderten Unterlagen eingereicht zu haben.

Zwar hat man aufgrund der neuen Frist im Augenblick extremen Druck bei der Zusammenstellung aller benötigten Daten und Schriftstücke, doch vom Team sind bislang nur gelassene Worte zu hören. Auch Adrian Sutil macht sich offenbar keine Sorgen um seinen Job. "Nein, mache ich mir nicht. Mein Manager hat sich beim Team über die Situation erkundigt", wird Sutil von der Agentur 'dpa' zitiert.

"Wir gehen davon aus, dass sie alle Auflagen fristgerecht erfüllen", erklärt der Pilot aus Gräfelfing weiter. Ende 2007 hatten der indische Milliardär Vijay Mallya und der Niederländer Michiel Mol die Mehrheit am vorherigen Spyker-Team übernommen. Seit 2008 tritt die Mannschaft mit Sitz in Großbritannien unter dem Namen Force India in der Formel 1 an.

Fotoquelle: xpb.cc

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