Mark Webber rechnet sich gute Chancen auf den Weltmeistertitel aus

Formel 1 2010

— 13.02.2010

Webbers Traum vom Doppelsieg

Mark Webber wertet die ersten Testfahrten mit dem Red Bull RB6 als Erfolg und sieht sich und sein Team auf einem guten Kurs in Richtung Titel

Red Bull hat einen fr das sterreichische Team fast schon typischen Auftakt ins Jahr hingelegt. Der RB6 kam etwas spter als die anderen Topfahrzeuge und hatte am ersten Tag technische Probleme. Das gleiche Szenario hatte man auch im Vorjahr erlebt. Auf die Konkurrenzfhigkeit in der Saison hatte dies jedoch keinerlei negativen Einfluss. Mark Webber war bei seinen ersten Runden in Jerez ohnehin nicht am Limit.

"Man will den Mechanikern nicht unntig mehr Arbeit verschaffen", sagt der Australier, der den RB6 an den ersten beiden Tagen in Jerez verhltnismig vorsichtig ber die oft feuchte Strecke fuhr. "Bisher lief eigentlich alles wie erwartet." Ausnahme: Am ersten Tag hatte Red Bull ein lleck zu beklagen, allerdings legte man am Donnerstag gleich mal 99 problemlose Runden auf den Jerez-Asphalt - ohne jedoch dabei besonders schnell zu wirken.

"Es war kein sensationeller Auftakt, aber wir sind zufrieden", wird Webber auf 'formula1.com' zitiert. "Wir haben viele Kilometer geschafft. Das zeigt, dass wir die Zuverlssigkeit ganz gut im Griff haben. Ich denke, dass im Augenblick einige Teams gleichauf liegen. Die Rundenzeiten schwanken allein aufgrund der unterschiedlichen Benzinmengen. Das kann schon mal um fnf Sekunden variieren. Man wei nie, fr welche Phase des Rennens gerade etwas ausprobiert wird."

"Ich kann nicht sagen, wer wirklich gerade ganz vorne ist. Kobayashi war schnell, der Sauber sieht richtig gut aus. Aber wie viel Benzin hatten sie an Bord? Was ist seine Zeit wert? Ich wei es nicht", beschreibt Webber den aktuellen Stand der Dinge. "Zur Mitte der Saison wissen wir mehr, dann drfte sich die Zahl der Favoriten deutlich verringert haben. Ich hoffe sehr, dass Sebastian und ich dann dabei sind. Aber ich habe auch Michael Schumacher auf der Rechnung, die beiden McLaren-Piloten und auch Fernando und Felipe bei Ferrari."

Im Moment spreche alle Welt nur von vier starken Teams, die in der neuen Saison die Meisterschaft unter sich ausmachen drften. Doch Webber warnt: "Es gibt immer mal wieder berraschungen. Irgendein Team knnte pltzlich vorne mitmischen." Fr den Saisonstart in Bahrain am 14. Mrz hat der australische Red-Bull-Pilot eine Vision: "Wir machen es so: Ich gewinne, Sebastian wird Zweiter und Fernando landet auf Platz drei!"

Fotoquelle: xpb.cc

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