Fernando Alonso sieht sich und Ferrari bislang auf einem sehr guten Weg

Formel 1 2010

— 09.04.2010

Alonso: "Die Bilanz fällt sicherlich positiv aus"

Der Ausfall von Malaysia kann die Stimmung von Fernando Alonso nicht trüben: Der Ferrari-Pilot ist mit den bisherigen Ergebnissen überaus zufrieden

Fernando Alonso ist bester Dinge: Der 28-Jährige zieht trotz seines problembehafteten Rennens im malaysischen Sepang eine positive Zwischenbilanz, weil der F10 aus dem Hause Ferrari den Vergleich mit der Konkurrenz nicht zu scheuen braucht. Gemeinsam mit Teamkollege Felipe Massa liegt Alonso zudem an der Spitze beider WM-Tabellen, was den Spanier zusätzlich zufrieden stimmt.

"Die Bilanz der ersten Rennen fällt sicherlich positiv aus", schreibt Alonso in seinem Blog. "Trotz des negativen Resultats von Sepang ist es doch traumhaft, dass ich aktuell den zweiten Rang in der Gesamtwertung belege und nur zwei Punkte Abstand auf den Spitzenreiter habe - der noch dazu mein Stallgefährte ist", so der Ferrari-Pilot. "Außerdem führt unser Team in der Konstrukteurswertung."

Bei aller Begeisterung über diese Errungenschaften - Sepang bedeutete für Alonso in erster Linie einen Rückschlag. Daraus macht der frühere Renault-Fahrer keinen Hehl: "In Malaysia hatten wir ein schwieriges Wochenende. Das ist schade, denn unsere Erwartungen waren sehr hoch. Wir haben in der Qualifikation allerdings eine Fehlentscheidung getroffen und mussten im Rennen dafür bezahlen."

"Obendrein hatten wir noch ein Problem mit der Zuverlässigkeit", sagt Alonso und verweist auf seine Schwierigkeiten im Großen Preis von Malaysia, die schließlich in einem Ausfall mündeten. Dieser wirft den zweimaligen Champion aber nicht aus der Bahn. "Das kann jedem passieren", meint Alonso. "Wir müssen nun aber unsere Lektion daraus lernen und dürfen solche Fehler nicht wiederholen."

Dies gelte auch für den technischen Bereich, doch "die Zuverlässigkeit bereitet mir kein Kopfzerbrechen", gibt Alonso zu Protokoll und erklärt: "Das Team gab mir zu verstehen, dass wir in Sepang ein punktuelles Problem hatten. Es gibt zudem keine Verbindung zu den Defekten, die das Sauber-Team erlitten hat, und auch die Motorenwechsel von Bahrain haben nichts damit zu tun."

So kann Alonso unterm Strich festhalten: "Wir waren konkurrenzfähig. Der F10 konnte sich prima an die Gegebenheiten dieser Strecke anpassen", sagt der spanische Rennfahrer im Hinblick auf Malaysia. "Wir müssen uns aber noch immer bei der Reifennutzung verbessern - vor allem auf der ersten Runde. Unsere Geschwindigkeit im Rennen war aber okay", findet der 28-Jährige.

Fotoquelle: xpb.cc

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