Mit Winterjacken durch den chinesischen Frühling: Piloten in der Pressekonferenz

Formel 1 2010

— 15.04.2010

Pressekonferenz in China: Schumacher und Co.

Michael Schumacher, Adrian Sutil, Lewis Hamilton und Sébastien Buemi stellten sich am Donnerstag den Fragen der Medien: Ansichten und Aussichten

Michael Schumacher wird auch in China als großer Superstar gefeiert. Der Rekordweltmeister aus Kerpen wurde bei seiner Ankunft am Flughafen in Schanghai und auch später beim Einchecken ins Hotel von unzähligen Fans umringt. Die Chinesen drücken dem Deutschen die Daumen. Ruhiger ging es für Schumacher am Donnerstagnachmittag zu. Der Mercedes-Superstar saß gemeinsam mit Adrian Sutil (Force India), Lewis Hamilton (McLaren) und Sébastien Buemi (Toro Rosso) recht gemütlich in der Pressekonferenz.

Frage: "Adrian, wie war es für dich im vergangenen Rennen, über etwa 20 Runden den Atem deines Freundes Lewis Hamilton im Genick zu spüren?"
Adrian Sutil: "Das war kein einfaches Rennen. Zu Beginn lief es gut, ich hatte ein tolles Tempo. Ich fühlte mich in meiner Position wohl, aber dann kam Lewis und setzte mich 20 Runden lang unter Druck. Er kam richtig schnell anegflogen, weil er die weichen Reifen hatte. Ich habe dann nur versucht, keine Fehler zu machen, auf der Linie zu bleiben und es nach Hause zu bringen."

"Die Runden mit ihm hinter mir war sehr lang, das gesamte Rennen kam mir so ewig lang vor. Ich den allerletzten Runden hatte ich aber das Gefühl, dass seine Reifen schon etwas nachließen. Ich konnte etwas durchatmen und mir einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Ich hatte es unter Kontrolle. Aber ich kenne ihn natürlich. Er kämpft immer bis ganz zum Schluss."

Toro Rosso gut für Punkte?

Frage: "Das beweist aber doch, dass ihr als Team wirklich einen Schritt voran gemacht habt, oder?"
Sutil: "Ja, genau. Wir schlagen uns ganz gut, denke ich. Ich freue mich sehr, dass wir über den Winter dermaßen zulegen konnten. Wir haben alles sehr effizient erledigen können und die Arbeit geht ja noch weiter. Es geht nicht nur darum, dass wir in den ersten drei Rennen eine tolle Leistung zeigen. Wir haben Ziele für diese Saison und wollen noch besser werden. Die Grundlage ist nun da und wir wollen uns in den kommenden Rennen weiter voranarbeiten."

Frage: "Dass Paul di Resta dein Auto am Freitagmorgen übernimmt, ist es eine Störung in deinem Ablauf, oder sogar eine gute Sache?"
Sutil: "Natürlich würde ich lieber selbst am Freitagvormittag im Auto sitzen, aber wir haben uns eben im Winter auf so etwas geeinigt. Er ist unser Test- und Ersatzpilot und bekommt nun abwechselnd in unseren Autos seine Chancen an Freitagen. Einmal in meinem Auto, einmal in Tonios Auto. Generell finde ich es gut, dass junge Piloten wenigstens einige Testchancen in der Formel 1 bekommen. Unter dem aktuellen Testverbot können sie sonst keine Fahrpraxis bekommen. Falls einer der Stammpiloten ausfällt, müssten sie ohne Vorbereitung einspringen. Es ist also besser, sie auf diesem Wege in die Formel 1 einzuführen."

Frage: "Sébastien, Toro Rosso hat in diesem Jahr erstmals ein selbst designtes Auto am Start. Welche Vor- und Nachteile hat dies?"
Sébastien Buemi: "Natürlich ist der Aufbau eines Teams nicht ganz einfach, wenn man zuvor nie die Autos selbst entwerfen musste. Das war über den Winter ein hartes Stück Arbeit. Wir nehmen nun mit der Entwicklung neuer Teile im Windkanal immer mehr Tempo auf. Mal sehen, wie sich das Mitte der Saison niederschlagen wird. Unser Auto ist im Mittelfeld. Wenn alles gut läuft, dann können wir Punkte holen. Allzu schlecht ist es also nicht."

Frage: "Nach einem schwierigen Saisonstart wird es nun also besser?"
Buemi: "Das war sicherlich nicht der Saisonstart, den ich mir gewünscht hatte, aber so etwas passiert eben manchmal. In diesem Jahr gab es eben mal Schwierigkeiten. Nun wollen wir mal schauen, was wir hier erreichen können. In Malaysia haben wir Fortschritte gemacht, waren Williams und Force India deutlich näher. Wir sollten also den Punkte recht nahe sein können, vielleicht können wir sogar welche ergattern. Das ist auf jeden Fall unser Ziel an diesem Wochenende."

Frage: "Ist es für dich ein Problem, dass keinen erfahrenen Teamkollegen hast, der dir beim Aussortieren der Probleme hilft?"
Buemi: "Ich hatte in der Formel 1 noch nie einen erfahrenen Piloten neben mir. Ich weiß also gar nicht, wie es ist, mit einem erfahrenen Piloten zusammenzuarbeiten. Ich gebe mein Bestes, um das Auto und das Team voranzubringen. Je mehr Erfahrung ich habe, umso besser geht das. Weil ich nun alle Strecken kenne und die Abläufe an Rennwochenenden verinnerlicht habe. Ich bin sicher, dass wir im Training ein gutes Setup erarbeiten können. Ich nehme es, wie es kommt und mache das Beste daraus."

Frage: "Also kein wirkliches Problem?"
Buemi: "Ich denke nicht."

McLaren sieht sich hinter Red Bull

Frage: "Lewis, du warst heute Vormittag auf dem EXPO-Gelände in Schanghai?"
Lewis Hamilton: "Ja, auf dem Weg zur Strecke haben wir einen Zwischenstopp bei der EXPO gemacht und ich habe eine kleine Führung durch den britischen Pavillion bekommen. Das war cool. Sie haben dort ein ganz besonderes Bauwerk errichtet. Aber es war nur ein kurzer Zwischenhalt. Es gab eine kleine Pressekonferenz und das war es dann schon."

Frage: "Die teaminterne Rivalität zwischen dir und Jenson Button dauert nun seit drei Rennen an. Wie läuft es?"
Hamilton: "Wir kommen bestens klar. Wir holen gemeinsam viele Punkte für unser Team. Er macht einen tollen Job und wir kommen wirklich gut miteinander aus. Er bringt viel positive Stimmung herein. Er ist ein sehr ausgeglichener und netter Kerl. Wir verstehen uns gut und es läuft entsprechend auch recht gut für uns."

Frage: "Wie sehr macht euch die Leistung von Red Bull Sorgen? Ihr hattet ein neues technisches System in der Pipeline, musstet es aber dann verwerfen..."
Hamilton: "Wir mussten da nicht viel verwerfen. Es gibt so viele Dinge, die bei uns in der Pipeline sind. Dies war einfach eine Entwicklung, wie sie andere Teams auch betrieben haben. Jetzt ist eben klar, dass es niemand nutzen darf. Ich weiß nicht, wie sich das bei anderen Teams auswirkt, bei uns macht es nicht viel aus."

"Wir haben viele andere Updates, an denen wir zurzeit arbeiten. Da kommt in den nächsten Wochen und Monaten einiges an Neuteilen. Ich kann es natürlich kaum erwarten, die Neuerungen am Auto zu sehen. Ich weiß genau, dass unsere Jungs in der Fabrik Vollgas geben. Wir wollen so viele Verbesserungen anbringen wie möglich. Im Training in Malaysia sah es so aus, als wären wir nah dran. Aber im Rennen war es dann eben Red Bull. Wir müssen weiter Druck machen."

Frage: "Michael, was sagt dir dein Gefühl: Wo steht Mercedes derzeit?"
Michael Schumacher: "Ich denke, man kann sagen, dass Red Bull und Ferrari einen gewissen Vorsprung haben, dahinter liegt McLaren ein Stückchen vor uns - auch wenn das im vergangenen Rennen nicht so deutlich wurde. Wir sind wahrscheinlich zurzeit in vierter Position."

Frage: "Wie verläuft aus deiner Sicht die Entwicklung?"
Schumacher: "Wie man es in der Formel 1 erwarten darf, gibt es für jedes Rennen immer wieder neue Sachen. Es geht Schritt für Schritt immer weiter. Ich bin mit dem generellen Entwicklungstrend zufrieden. Wie warhscheinlich alle anderen Teams auch, so werden auch wir ein größeres Update für Barcelona haben. Das liegt einfach an den zeitlichen Möglichkeiten. Wir freuen uns auf diesen Schritt."

Schumacher bleibt ganz entspannt

Frage: "Die drei ersten Comebackrennen liegen nun hinter dir. Welche Dinge haben sich aus deiner Sicht im Vergleich zu vor drei Jahren verändert?"
Schumacher: "Die Anzahl und die Art dieser Fragen ist auf jeden Fall gleich geblieben. Das Fahren des Autos in gewisser Weise auch. Es ist doch normal, dass sich die Fahrzeuge in ihren Charakteristiken verändern. Jedes Jahr musst du dich mit einem neuen Auto erst wieder einareiten und es auf deine Bedürfnisse passend einstellen."

"Ja, es hat eine Weile gedauert, nachdem ich drei Jahre lang raus war. Und es wird sogar vielleicht noch etwas mehr Zeit brauchen, weil wir im Winter wenig testen konnten. Aber ich fühle mich wirklich gut. Es ging aber alles schneller als ich erwartet hatte. Ich fühle mich schon sehr wohl im Auto. Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn es erst einmal noch besser läuft."

Frage: "Wäre ein jüngerer Michael Schumacher frustrierter gewesen, wenn es seine Zeit dauert, wieder an die Spitze zu kommen? Du wirkst sehr entspannt..."
Schumacher: "Über welches Alter spricht man denn? Als ich in die Formel 1 kam, wäre ich mit den Ergebnissen, wie wir sie heute einfahren, sehr zufrieden gewesen. Damals gab es ganz andere Ansprüche. Wenn man natürlich von Jahren ausgeht, in denen wir die Meisterschaft gewinnen konnten, dann wäre die Enttäuschung sicherlich da gewesen. Aber aufgrund aller Erfahrungen bin ich jetzt durchaus glücklich, wie es sich derzeit gestaltet."

"Es ist eine der größten und spannendsten Aufgaben, gemeinsam mit dem Team ein Auto zu entwickeln und in diesen Prozess mit eingebunden zu sein. Das macht einen Großteil der Freude aus. Das Fahren an sich macht natürlich auch Spaß, aber daran gewöhnt man sich recht schnell. Die Detailarbeit ist genau das, was mir sehr viel Freude bereitet."

Frage: "Lewis, wird euch der F-Schacht - wie von der Konkurrenz vermutet - hier zum Favoriten machen, oder bleibt Red Bull das Team, das es zu schlagen gilt?"
Hamilton: "Ich sehe nach wie vor Red Bull und Ferrari an der Spitze. Man weiß auch nicht, wie stark Mercedes hier sein kann. Es sollte also genauso sein, wie in den vorangegangenen Rennen."

Frage: "Werden hier Probleme mit dem Aufwärmen der Reifen erwartet?"
Sutil: "Natürlich. Wenn es bei den aktuell sechs Grad bleibt, dann werden wir alle unsere Probleme damit haben, vor allem mit der härteren Mischung. Wir müssen mal schauen, wie es morgen aussieht. Aber Probleme wird es bestimmt geben. Ich mache mir keine Sorgen, dass sie gar nicht funktionieren könnten. Die Frage ist aber, wie viele Runden sie brauchen, um aufzuwärmen. Wahrscheinlich muss man fünf oder sechs Runden fahren, um endlich richtig Gas geben zu können. Wir müssen das Setup entsprechend anpassen."
Schumacher: "Es soll am Wochenende etwas wärmer werden. Daher erwarte ich eigentlich kaum Probleme."

Frage: "Michael, bist du enttäuscht, dass die teils ungedulige Öffentlichkeit dich bereits kritisiert?"
Schumacher: "Ich bin lange genug dabei, um die Emotionswellen zu verstehen. Im Winter waren alle heiß und begeistert. Es gab viel Unterstützung. Wenn du den Kamm dieser Emotionswelle erreicht hast, dann geht es eben mal wieder bergab. Ich weiß gar nicht, ob man dann persönlich etwas dafür kann, oder ob das nur der natürliche Lauf der Dinge ist."

"Die Resultate waren eben nicht so, wie mancher sich das scheinbar erhofft hatte. Auch ich selbst würde lieber bessere Ergebnisse einfahren. Aber es ist nunmal ein extrem harter Wettbewerb. Ich finde es normal, dass das Feedback in den Medien nicht ganz so gut ist. Ich weiß aber genau, was ich mache. Ich bin sicher, dass es vorangeht. Derzeit gibt es für mich keinen Grund, unglücklich zu sein. Ich bin zufrieden. Ob den Leuten das dann gefällt oder nicht, ist deren Sache."

Frage: "Fernando Alonso hat gestern gesagt, dass er dich weiter für einen Titelrivalen hält. Stimmst du ihm zu?"
Schumacher: "Ja, natürlich. Man muss sich doch nur mal das Punktesystem anschauen. Fernando hatte in Malaysia einen Ausfall. So etwas kann allen passieren. Ich hatte ebenfalls meinen Ausfall in Malaysia. Irgendwann im Verlauf der Saison trifft es wahrscheinlich jeden Titelkandidaten mal. Wenn wir im Entwicklungskampf gute Arbeit leisten, dann sehe ich keinen Grund, nicht um die WM kämpfen zu können. Es ist noch früh, es liegt immer noch viel vor uns. Entwicklung ist so wichtig. Wir wissen alle, wie schnell entwickelt wird. Ich bin sicher, dass wir ein gutes Potenzial haben. Ich bin weit von dem Gedanken entfernt, die Saison sei schon gelaufen. Sie ist es nicht - weder für Nico, noch für mich."

Saison 2010: Es kann viel passieren...

Frage: "Wir es noch lange so spannend in der Weltmeisterschaft bleiben? Eigentlich hätte Sebastian Vettel alle drei bisherigen Rennen gewinnen müssen..."
Hamilton: "Das stimmt wohl. Sebastian könnte jetzt schon ein ganze Stück voraus sein. Aber es ist im Moment sehr eng. Ich hoffe, dass das noch eine ganze Weile so bleibt. Wie Michael es auch schon gesagt hat: Zweifellos kann im Verlauf einer Saison sehr viel passieren. Egal, ob Red Bull die Zuverlässigkeit besser in den Griff bekommt, oder nicht. Uns allen kann etwas Dummes passieren. Man muss einfach so konstant wie möglich sein. Man kann sich kaum Ausfälle erlauben. Es muss das Ziel jedes Teams sein, Zuverlässigkeit zu erreichen und Konstanz zu zeigen."

Frage: "Michael, es ist dein zweiter Besuch in Schanghai in den vergangenen vier Jahren. Verbindest du etwas mit diesem Ort?"
Schumacher: "Ich war jetzt längere Zeit nicht mehr hier. Aber die Entwicklung ist erstaunlich zu beobachten. Ich bin seit ein paar Tagen in der Stadt und etwas herumgekommen. Es ist eindrucksvoll. Man kommt immer gern hierher, weil die Fans dermaßen enthusiastisch sind. Der Emfpang am Flughafen oder am Hotel war beeindruckend. Natürlich will man den Fans dann gern auch eine gute Leistung zeigen."

Frage: "Sébastien, du hattest deinen Teammkollegen im vergangenen Jahr und auch zu Beginn dieses Jahres im Griff. In Malaysia war das plötzlich anders. Macht dir Jaime Alguersuari nun Druck?"
Buemi: "Das vergangene Rennen war etwas schwierig für mich. Ich bin in der ersten Runde leicht mit Kamui Kobayashi kollidiert und mein Frontflügel war kaputt. Ich bin fast das ganze Rennen mit dem kaputten Flügel gefahren, bevor wir ihn dann später ausgetauscht haben. Danach bin ich die drittschnellste Runde des Rennens gefahren. Man kann es kaum vergleichen. Aber er hatte offenbar ein gutes Tempo, hat Punkte geholt. Da kann man nichts sagen. Wenn man auf das Qualifying schaut, sieht es aber gut für mich aus. Ich hoffe nun einfach, dass ich hier ein problemloses Rennen absolvieren kann."

Frage: "Michael, welche Erinnerungen hast du an deinen letzten Erfolg 2006 an dieser Stelle? Hast du das Gefühl des Sieges noch in dir?"
Schumacher: "Ich bin jemand, der nicht so sehr in die Vergangenheit schaut. Entschuldigung, aber das bin ich eben nicht. Ich schaue nach vorne und will besser abschneiden als in den vergangenen beiden Rennen, wo es aber nicht an mir lag. Die Situation sollte gut genug sein, um ein schönes Rennen zu fahren. Diese Strecke ist sehr speziell. Hier gibt es Ecken, in denen du mit einem gut balancierten Auto viel Spaß haben kannst. Wenn das Auto schlecht liegt, dann wirst du in den Kurven eins und 13 regelrecht ärgerlich, denn dann kommt Chaos. Wenn es gut läuft, dann macht es Spaß. Die Emotionen schwanken also hier."

Frage: "Lewis, 2008 hattest du hier einen tollen Sieg. 2007 bist du aber abgeflogen. Würde eine solche Situation heute nochmal passieren können, oder bist du entsprechend gereift? Würdest du heutzutage in einem solchen Fall auf einen Reifenwechsel bestehen?"
Hamilton: "Ich weiß nun, wo dieses Kiesbett ist. Das würde mir also nicht noch einmal passieren. Natürlich habe ich mehr Erfahrung und würde die Entscheidung bezüglich der Reifen nun selbst treffen. Wir als Team würden uns aber niemals wieder in eine solche Situation begeben. Ich bin sehr sicher, dass uns das nicht noch einmal passiert."

Fotoquelle: xpb.cc


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