HRT will in Barcelona mit Upgrades den nächsten Entwicklungsschritt machen

Formel 1 2010

— 02.05.2010

HRT fiebert erstem Heim-Grand-Prix entgegen

Karun Chandhok und Bruno Senna bekommen für Barcelona Upgrades an ihre Autos - Senna mit schönsten Erinnerungen an den Circuit de Catalunya

Für HRT wird das nächste Rennwochenende ein ganz besonderes: Das einzige spanische Team in der Formel 1 bestreitet in Barcelona seinen ersten Heim-Grand-Prix. Auf das junge Team von Besitzer José Ramon Carabante und Teamchef Colin Kolles wartet in Spanien allerdings auch die nächste große Herausforderung. Denn anders als die Konkurrenz war HRT bei den Wintertests nicht dabei.

"In China haben wir unser gestecktes Ziel erreicht, indem wir an unserem erst vierten Rennwochenende mit beiden Autos das Rennen beenden konnten", erklärt Teamchef Kolles. "Wir haben die Zeit seit China genutzt, um am Auto zu arbeiten und neue Teile einzubringen. Wir hoffen, ein besseres Verständnis für das Auto entwickeln zu können. Wir müssen unsere Performance steigern und gleichzeitig wieder mit beiden Autos ankommen."

Pilot Karun Chandhok freut sich schon darauf, nach der Pause wieder in den Rennwagen steigen zu können. "Ich fahre hier sehr gern, denn die Strecke ist mit ihrer Mischung aus schnellen und langsamen, technischen Abschnitten eine echte Herausforderung. Anders als die anderen Teams konnten wir mit dem Auto im Winter nicht testen, aber wir haben für das nächste Wochenende ein paar Upgrades dabei, die uns ein klareres Bild für die weitere Saison verschaffen sollten. Das Team ist für das Heimrennen hoch motiviert und wir freuen uns darauf, das Auto gemeinsam weiterzuentwickeln."

Auch Teamkollege Bruno Senna fiebert dem nächsten Wochenende entgegen, schließlich zählt Barcelona zu seinen Lieblingsstrecken. "Ich war dort auch schon recht erfolgreich und habe schöne Erinnerungen an den Kurs", so Senna. "Ich habe dort mit Honda meinen ersten Formel-1-Test absolviert. Und davor habe ich jedes Mal gewonnen oder stand auf dem Podium, wenn ich hier gefahren bin."

"Ich bin mir sicher, dass ich Barcelona wieder genießen werden, obwohl es wegen der schnellen Kurven eine sehr anstrengende Strecke ist, auf der man eine perfekte Runde nur schwer hinbekommt. Die neue letzte Schikane ist auch sehr technisch. Jetzt gilt es für uns, auf die letzten Ergebnisse aufzubauen", schließt der Brasilianer.

Fotoquelle: HRT


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