Felipe Massa und Teamkollege Fernando Alonso erhalten verbesserte Motoren

Formel 1 2010

— 05.05.2010

FIA lenkt ein: Ferrari darf am Motor nachbessern

Das Ferrari-Team ist den Motorenproblemen auf der Spur: In Maranello darf man jetzt mit dem Segen der FIA an den Formel-1-Aggregaten basteln

Ferrari hat die dreiwchige Rennpause seit dem Grand Prix in China genutzt: Die Italiener schickten ihre Formel-1-Motoren in Maranello ausfhrlich auf den Prfstand, um die Problemzonen der Triebwerke aufzudecken und anschlieend beheben zu knnen. Fr Letzteres hat Ferrari nun auch offiziell die Genehmigung erhalten - der Automobil-Weltverband erlaubt einige Vernderungen.

Dies besttigt Ferrari durch eine Presseaussendung. Darin heit es: "Wir haben reichlich Arbeit auf den Prfstnden verrichtet. Wir fhrten einige Longruns durch und stieen dabei auf einige Lsungen, von denen wir glauben, dass sie die Zuverlssigkeitsprobleme beheben werden, die wir in Bahrain und Malaysia erlitten haben", so der Zwischenbericht von der Motorenfront der Scuderia.

"Aus diesem Grund hat das Team bei der FIA um Erlaubnis gefragt, einige nderungen im Rahmen der aktuellen Motorenregeln vornehmen zu drfen. Diese Erlaubnis wurde erteilt und die Modifizierungen wurden an den Motoren umgesetzt, die in Spanien zum Einsatz kommen werden", kndigt Ferrari an - Fernando Alonso und Felipe Massa knnen diesbezglich also aufatmen.

Man msse sich in erster Linie fr den groen Einsatz der Mitarbeiter bedanken: "Seit China hat das gesamte Team in vielen Bereichen so hart wie eh und je gearbeitet. Hervorheben muss man dabei die Angestellten in der Motorenabteilung, die Tag und Nacht damit zugange waren, die Probleme in Bezug auf die Aggregate aus den vergangenen Rennen zu analysieren, zu evaluieren und zu lsen."

Neben den modifizierten Motoren wird Ferrari in Barcelona noch einige weitere Neuerungen an die Strecke bringen: Testpilot Giancarlo Fisichella hat unlngst das hauseigene F-Schacht-System ausprobiert und dieses Bauteil scheint nun kurz vor seinem Renndebt zu stehen. Zumindest im Training wollen die beiden Ferrari-Piloten das neue Element einsetzen und unter die Lupe nehmen.

Fotoquelle: Ferrari


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