Jenson Button wollte eigentlich das Cockpit von Mark Webber haben

Formel 1 2010

— 14.05.2010

Button wollte 2010 eigentlich zu Red Bull

Red-Bull-Teamchef Christian Horner bestätigt, dass im vergangenen Sommer ein Gespräch mit dem Management von Jenson Button stattgefunden hat

Bis jetzt hat Jenson Button immer behauptet, dass er eigentlich bei Brawn bleiben wollte, ehe ihm dann im November doch ein Wechsel zu McLaren attraktiver erschien. Das scheint jedoch nicht ganz der Wahrheit zu entsprechen, denn wie der 'Daily Telegraph' enthüllt, stand er schon im Sommer in Kontakt mit Red Bull.

Button sah dort Chancen, Nachfolger von Mark Webber zu werden, blitzte aber ab: "Wir haben im vergangenen Sommer eine Anfrage von Jensons Management erhalten, aber wir waren - und sind immer noch - sehr, sehr zufrieden mit unseren beiden Fahrern", bestätigt Teamchef Christian Horner, dass ein Gespräch stattgefunden hat. Offenbar hielt sich das Interesse von Red Bull jedoch in Grenzen.

Übrigens sind die Red-Bull-Cockpits für kommende Saison schon jetzt ein begehrtes Gut. Felipe Massa werden Kontakte nach Milton Keynes nachgesagt, auch Kimi Räikkönen könnte in Frage kommen, sollte er die Lust auf den Rallyesport verlieren. Webber will davon jedoch nichts wissen - der Australier hat vor, noch einige Jahre selbst Formel 1 zu fahren...

Fotoquelle: xpb.cc


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