Diese fünf Herren beantworteten die Fragen der internationalen Presse

Formel 1 2010

— 24.06.2010

FIA-PK: Drei Spanier vor dem Heimspiel

Neben den drei Spaniern Alonso, de la Rosa und Alguersuari standen in der FIA-Donnerstags-PK auch Liuzzi und Petrov Rede und Antwort

Donnerstag ist traditionell Medientag in der Formel 1. Bei der von der FIA organisierten Pressekonferenz vor dem Grand Prix von Europa in Valencia stellten sich heute die drei Spanier Fernando Alonso (Ferrari), Pedro de la Rosa (Sauber) und Jaime Alguersuari (Toro Rosso) den Fragen der Journalisten, ebenso wie der Italiener Vitantonio Liuzzi (Force India) und der Russe Vitaly Petrov (Renault). Alle fünf sprachen vor allem über den bisherigen Saisonverlauf und ihre Erwartungen für das kommende Wochenende.

Frage: "Tonio, eine sehr gute Leistung in Kanada. Hat der Chassiswechsel einen großen Unterschied gemacht?"

Vitantonio Liuzzi: "Ziemlich. Uns ist klar geworden, was bei Rennen wie in Barcelona oder in der Türkei passiert ist, als wir viele Probleme hatten. Das waren zwei unterschiedliche Probleme. In Barcelona war klarer, dass es am Chassis liegen könnte, aber in der Türkei haben wir realisiert, dass es ein aerodynamisches Problem war. Uns wurde das erst nach dem Rennen klar, also haben wir auf jeden Fall gewechselt, um wieder bei null anfangen zu können, wo wir am Saisonbeginn waren."

"Das war eine gute Entscheidung, denn es hat gleich am Freitagmorgen in Kanada gut angefangen. Jetzt müssen wir noch eine normale Strecke wie Silverstone abwarten, um hundertprozentig sicher sein zu können, dass wieder alles passt, aber wir haben jetzt auf jeden Fall ein besseres Gefühl, dass wir wieder da sind, wo wir hingehören."

Liuzzis Chassis war nicht beschädigt

Frage: "War das Chassis beschädigt? Was war das Problem mit dem alten Chassis?"

Liuzzi: "Nein, wir haben das Chassis nicht wegen eines Schadens gewechselt, sondern wegen eines Problems auf den Geraden. Aus irgendeinem Grund haben wir Höchstgeschwindigkeit verloren. Uns war der Grund dafür nicht klar, also haben wir das Chassis gewechselt. Mit dem neuen hatten wir ein Handlingproblem. Wir probierten verschiedene Dinge aus und in Barcelona waren wir wieder genau da, wo wir davor waren, aber wir wussten den Grund dafür nicht. In der Türkei hatten wir zusätzlich zum Chassis ein Aeroproblem, also stießen wir nicht auf das genaue Problem. Dann haben wir uns entschieden, wieder an den Punkt zurückzugehen, als wir am Saisonbeginn stark waren. Das ist alles."

Frage: "Kann Force India die Entwicklungsgeschwindigkeit halten?"

Liuzzi: "Ich denke, das Team hatte im Vorjahr eine sehr hohe Entwicklungskurve, vielleicht eine der besten von allen Teams. Sie haben einen großartigen Job gemacht und wir verbessern uns immer noch. Wir arbeiten an einem großen Entwicklungsprogramm, geben alles. Wir glauben immer noch, dass wir Renault in der Weltmeisterschaft einholen können. Dafür werden wir bis zum Schluss alles geben. Die anderen schlafen natürlich auch nicht, aber wir geben nicht auf."

Frage: "Vitaly, du bist hier fast ein Lokalmatador, kennst auch die Strecke. Ist Valencia für dich, der kein richtiges Heimrennen hat, fast so etwas wie ein Heimrennen?"

Vitaly Petrov: "Nein. Russland ist meine Heimat, aber das hier ist fast so etwas wie meine zweite Heimat, weil ich hier drei Jahre lang bei meinem damaligen Team (Campos; Anm. d. Red.) gelebt habe. Jetzt ist Renault mein Team, also bin ich nach England gezogen. Ich kenne die Strecke ziemlich gut. Heute Vormittag bin ich darauf gelaufen."

Frage: "Du hast bald deine erste Saisonhälfte hinter dir. Wie ist sie gelaufen? Ich bitte dich um eine persönliche Einschätzung."

Petrov: "Darüber möchte ich nicht sprechen. Ich rede nicht gern über mich selbst und darüber, was gut war. Es waren gute Ergebnisse dabei, aber auch schlechte Rennen. Kanada war nicht so gut. Ich glaube, ich lerne noch. Bis Jahresende habe ich noch einige Rennen. Ich hoffe, dass ich mich steigern werde. Ich bin ziemlich glücklich."

Petrov: Kubica als Messlatte

Frage: "Misst du dich mit Robert Kubica? Wie kommst du mit ihm aus und kommst du näher an seine Leistungen heran?"

Petrov: "Natürlich komme ich näher heran. Ich versuche das jedes Wochenende. Wie dem auch sei, ich mache meine Arbeit. Ich versuche, mich nicht auf ihn zu konzentrieren, sondern lieber auf mein Fahren und darauf, das Auto mit den Ingenieuren besser zu machen, gute Ergebnisse einzufahren, wie in der Türkei."

Frage: "An die Jungs in der ersten Reihe: Für euch ist es ein zweites Heimrennen. Was bedeutet euch das?"

Jaime Alguersuari: "Es ist immer schön, in Spanien zu fahren. Barcelona war eine tolle Atmosphäre. Ein Heimrennen ist immer nett. Für mich war das Barcelona. Valencia war im Vorjahr das erste Rennen nach meinem Debüt und jetzt ist es das erste Rennen, das ich schon einmal bestritten habe, daher freue ich mich darauf. Schauen wir mal, wie wir dieses Wochenende zurechtkommen. Ich bin schon sehr aufgeregt."

Fernando Alonso: "Es ist immer schön, im eigenen Land zu fahren. Hoffentlich können wir den Leuten hier eine gute Show liefern. Wie Jaime schon gesagt hat, dürfen wir uns glücklich schätzen, in Barcelona und Valencia gleich zweimal Gelegenheit zu haben, vor unseren Landsleuten zu fahren, daher wünsche ich mir vor allem eine gute Show."

Pedro de la Rosa: "Für mich ist es eine zweite Chance vor meinen spanischen Fans. In Barcelona bin ich nicht ins Ziel gekommen. Hier hoffentlich schon, idealerweise sogar in den Punkten. Es ist eine zweite Chance, die mir hoffentlich nicht durch die Finger gleiten wird."

Frage: "Interessant ist, dass du hier noch nie gefahren bist, ebenso wenig wie dein Teamkollege, während beide Toro-Rosso-Fahrer schon einmal hier waren. Was bedeutet das? Wie einfach ist es, die Strecke zu lernen?"

De la Rosa: "Nun ja, ich glaube nicht, dass das ein Problem sein wird. Wir haben am Freitag zwei eineinhalbstündige Sessions - das sollte mehr als genug sein, um eine Strecke zu lernen. Es wird das Wochenende nicht beeinflussen, denn die erste Session ist hier normalerweise sehr schmutzig, sodass man in Sachen Setup nicht viel lernen kann. Also kann ich in Ruhe die Strecke lernen, ohne dass wir beim Setup zurückfallen. Wir werden die erste Session fahren, die Strecke lernen und uns dann auf die zweite Session vorbereiten, die im Hinblick auf Samstag und Sonntag immer repräsentativer ist. Also kein Problem. Eine neue Strecke zu lernen, bereitet immer Freude."

Licht am Ende des Tunnels

Frage: "Du hattest in vielerlei Hinsicht ein schwieriges Comeback, auch dein Team macht eine schwierige Zeit durch. Siehst du Licht am Ende des Tunnels?"

De la Rosa: "Natürlich. Wir kommen immer näher zum Licht. Es war ein schwieriger Jahresbeginn mit vielen Ausfällen, aber wir sollten nicht vergessen, dass ich in den zwei Rennen, in denen ich ins Ziel gekommen bin, bis zur letzten Runde um die Punkte gekämpft habe. Wir müssen nur ins Ziel kommen. Wir glauben, dass wir dann auch punkten, was von Anfang an unser Ziel war. Wir hatten viel Pech, ganz einfach."

Frage: "Zurück zu Jaime. Du kennst diese Strecke schon. Wie wichtig ist es, dass ihr beide schon mal hier gefahren seid, dein Teamkollege und du?"

Alguersuari: "Jedes Mal, wenn du auf eine neue Strecke kommst, ist das hart, insofern ist mein Handicap auf einer Strecke, die ich bereits kenne, kleiner. Natürlich sind wir die Strecke auch auf dem Simulator gefahren und ich bin vergangenes Jahr hier gefahren, auch schon in der Formel 3. Das war immer gut - umso mehr, als wir in Spanien sind. Das wird lustig."

Frage: "Soweit ich weiß, bist du kürzlich Kart gefahren. Was war der Gedankengang dahinter?"

Alguersuari: "Ich liebe den Kartsport. Ich liebe es, Kart, Formel 1 und andere Autos zu fahren. Im Vorjahr habe ich die Weltmeisterschaft bestritten und hoffentlich kann ich bald wieder ein Rennen fahren. Zwischen den Formel-1-Rennen fahre ich immer zum Trainieren nach Italien oder Spanien, wo es einige Strecken gibt. Ich trainiere viel. Im Kart kann man meiner Meinung nach am besten für die Formel 1 trainieren, für eine Rallye, für was auch immer, denn im Endeffekt geht es ums Fahren. Außerdem fahre ich gerne Kart, weil wir in der Formel 1 kaum testen können. Ich habe im Kart Spaß. Es ist letztendlich auch ein Fahrzeug."

Ferrari: An Montréal anknüpfen

Frage: "Fernando, sicher hatten du und dein Team das Gefühl, dass in Montréal der Sieg möglich gewesen wäre. Wie siehst du dieses Rennen hier, bei dem du bisher nicht sonderlich viel Glück hattest?"

Alonso: "Ich bin gespannt darauf, wie dieses Rennen wird. Einige Strecken waren besser für uns, andere schlechter - es war von der Teamperformance her ein Auf und Ab. Daher hoffe ich, dass wir die Performance von Montréal fortsetzen können, denn dort konnten wir mit McLaren und Red Bull kämpfen. In der Türkei waren wir nicht schnell genug, also müssen wir Kanada bestätigen und hier wieder konkurrenzfähig sein und hoffentlich auf das Podium fahren."

Frage: "Ihr habt hier einige Weiterentwicklungen wie den angeströmten Diffusor. Wie viel erwartest du dir davon?"

Alonso: "Wir haben das Auto bei fast jedem Rennen verbessert, daher denke ich, dass es darum geht, wie sehr sich die anderen verbessern können. Wir müssen einen größeren Schritt machen. Wir sind optimistisch. Wir sind glücklich mit unserer Arbeit in den vergangenen Wochen und kommen daher mit einem guten Paket in Valencia an. Dennoch bleiben wir ruhig, denn die anderen Teams haben in den vergangenen zwei Wochen auch nicht nur ferngesehen, sondern gearbeitet - alle haben Updates hier. Hoffentlich ist unseres ein bisschen besser."

Frage: "Jaime und Fernando, findet ihr, dass das Tankverbot die Rennaction verbessert oder verschlechtert hat? Würdet ihr euch das alte Reglement zurückwünschen?"

Alguersuari: "Es ist anders als im Vorjahr. Das Handling ist ganz anders als im Vorjahr, ebenso natürlich der Reifenverschleiß. Schwer zu sagen, ob es die Dinge besser oder schlechter gemacht hat, aber für uns, die wir mehr Risiken nehmen müssen, um Punkte zu holen, hat es das Rennfahren fairer gemacht. Es ist für alle gleich."

"Fünf Sekunden Zeitunterschied durch die Benzinmenge zwischen Qualifying und Rennen machen einen Riesenunterschied, daher geht es nun mehr um die Kontrolle des Fahrers, die Abstimmung des Frontflügels und den Umgang mit den Reifen, speziell auf einer Strecke wie Kanada, auf der der Verschleiß sehr hoch ist und die Reifen noch dazu sehr weich sind. Das macht für die Fahrer mehr Spaß, weil man mehr mit dem Auto kämpfen muss. In der Formel 1 gibt es dadurch mehr Überholmanöver, mehr Zweikämpfe, daher halte ich es für eine gute Idee."

Neue Regeln: Alonso skeptisch

Alonso: "Es hängt davon ab, welches Rennen man betrachtet. Nimmt man Kanada mit den Reifenproblemen, dann kommt das Tankverbot gut rüber. In der Türkei hätte man den Fernseher aber ebenso gut ausschalten können, denn wir sind gestartet, haben so früh wie möglich die harten Reifen aufgezogen und damit war das Rennen vorbei, weil es dann keine Boxenstopps mehr gibt."

"Es wechseln auch die Positionen im Qualifying zu selten. Früher war man manchmal nicht konkurrenzfähig, aber durch eine aggressive Strategie mit fünf oder sechs Runden weniger Benzin konnte man dennoch vorne stehen. Heutzutage ist die Startposition meistens auch mehr oder weniger das Endergebnis. Es gibt Vor- und Nachteile. Hoffentlich gefallen den Leuten die Rennen jetzt etwas besser, aber für uns ist es manchmal besser, manchmal schlechter."

Frage: "Fernando, nach Montréal hast du die Nachzügler kritisiert, genau wie euer Präsident Luca di Montezemolo. Wirst du darüber mit Charlie Whiting reden, denn auch auf dieser Strecke gibt es nicht viel Platz zum Überholen? Und bist du froh über die Rückkehr der 107-Prozent-Regel?"

Alonso: "Gegen das Problem beim Überrunden in Kanada können wir jetzt eh nichts mehr tun. Wir glauben immer noch, dass uns das die Chance gekostet hat, noch mehr aus diesem Rennen herauszuholen, aber am Jahresende, über 19 Rennen hinweg, gleicht sich alles aus. Manchmal passiert es uns, bei einem anderen Rennen wird es einen anderen Fahrer erwischen. Vielleicht war das auch schon der Fall und uns ist es nicht aufgefallen, zum Beispiel in China oder Malaysia. Uns ist es in Kanada passiert, denn wir kämpften ganz offensichtlich um den Sieg, aber in anderen Rennen gab es auch andere Probleme."

Kein Vorwurf an die Nachzügler

"Ich glaube nicht, dass ich das im Fahrerbriefing extra ansprechen muss. Wir wissen, dass es nicht die einfachste Phase im Rennen ist, gegen die Nachzügler zu fahren, aber es sitzen alle im selben Boot, also müssen wir das beim nächsten Mal einfach besser machen. Und zur 107-Prozent-Regel für nächstes Jahr: Ich glaube nicht, dass die Zeitabstände dann noch so groß sein werden wie jetzt. Die drei neuen Teams waren dieses Jahr sehr spät dran, aber nächstes Jahr werden sie besser vorbereitet und näher dran sein."

Frage: "Du hast den neuen Ferrari in Fiorano getestet. Wie war dein Gefühl und wie groß könnte der Fortschritt in Rundenzeit ausgedrückt sein?"

Alonso: "Das Gefühl war gut. Ich fuhr hinter einem mit Kameras ausgestatteten Auto - also fühlte sich das Auto bei 60 km/h sehr gut und stabil an! Wir fuhren auch einige Runden ohne Kameraauto, aber da hatte ich ungefähr zehn Kameras am Auto und am Helm, sodass das Fahren nicht besonders komfortabel war. Außerdem bin ich zum ersten Mal in Fiorano gefahren. Ich kann es nicht wirklich einschätzen, aber morgen werden wir bessere Antworten geben können."

"Wir erwarten einen Schritt nach vorne, dass wir ein bisschen schneller sind, aber wie gesagt haben alle neue Teile hier, daher ist das Wichtigste, dass wir unsere Konkurrenzfähigkeit von Kanada bestätigen und das Auto weiterhin verbessern. Silverstone, Hockenheim, Budapest - es gibt halt nicht nur eine Evolution pro Saison und das war's. Wir müssen diesen Job durchgehend bis Abu Dhabi machen. Der Weg dahin ist noch lang, aber wir sind optimistisch."

Frage: "Jaime und Pedro, was könnt ihr über nächstes Jahr sagen?"

De la Rosa: "Gute Frage, denn ich weiß es wirklich nicht. Es ist noch sehr früh. Wir haben erst Juni, da sollten wir noch ein paar Monate warten. Nichts ist hundertprozentig sicher, aber ich glaube, dass ich noch in der Formel 1 sein werde. Das ist zumindest das, was ich möchte - und im Moment sieht es für nächstes Jahr nicht so schlecht aus."

Alguersuari: "Ich weiß nicht. Ich weiß nicht einmal, was ich nächstes Rennen mache! Hoffentlich bleibe ich mit irgendeinem Team in der Formel 1, mit Toro Rosso. Wir werden sehen."

Spanier im Fußballfieber

Frage: "An die drei Spanier: Verfolgt ihr die Fußball-WM und was erwartet ihr morgen beim Match gegen Chile?"

Alonso: "Ja."

Alguersuari: "Ja, wir verfolgen das. Wir werden gewinnen."

Alonso: Ganz locker. Wir werden gewinnen, das steht fest."

De la Rosa: "Gegen Chile oder das Finale?"

Alonso: "Chile. Wenn wir das nicht gewinnen, dann verdienen wir den Titel nicht..."

De la Rosa: "Ich glaube, diese WM könnte groß für uns werden. Fernando hat ja schon das rote T-Shirt an! Wir werden gut abschneiden. Ich drücke Spanien die Daumen. Ich mag ihre Einstellung und wie die Spieler an ihre Sache herangehen."

Liuzzi: "Ich beantworte diese Frage in ein paar Stunden. Sicher haben wir eine gute Chance, aber wir werden sehen."

Petrov: "Ich schaue die WM, aber schade, dass das russische Team nicht dabei ist. Ich schaue die Spiele der Spanier, weil ich hier gewohnt habe, daher werde ich morgen ebenfalls den Spaniern die Daumen drücken."

Alonso: "Gut."

Fotoquelle: xpb.cc


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