Die Kollision von Istanbul soll sich heute in Valencia nicht wiederholen

Formel 1 2010

— 27.06.2010

Red Bull hat keine Angst vor einer Kollision

Sebastian Vettel und Mark Webber stehen nebeneinander in der ersten Reihe, aber Teamchef Christian Horner macht sich deswegen keine Sorgen

Beide Red Bulls nebeneinander in der ersten Reihe - da werden unweigerlich Erinnerungen an das Rennen in Istanbul wach, wo sich Mark Webber und Sebastian Vettel mit einer Kollision gegenseitig um den Sieg gebracht haben. Aber Christian Horner glaubt nicht, dass sich dieses Szenario heute in Valencia wiederholen wird.

"Sie sind Profis, da muss ich nichts extra sagen", wird der Teamchef von 'Autosport' zitiert. "Natürlich reden wir - wie in jedem Debriefing - darüber, wie sie sich in der ersten Kurve und darüber hinaus zu verhalten haben, aber ich erwarte keine Schwierigkeiten zwischen ihnen. Wir sind es oft durchgegangen, aber ich habe keine Angst, dass so etwas noch einmal passieren wird. Man sollte niemals nie sagen, aber wir haben unsere Lektion gelernt."

Umso mehr freut er sich auf heute Nachmittag: "Die Samstage waren nie unser Problem, aber an den Sonntagen hat uns oft das Glück gefehlt", so Horner. "Hoffentlich haben beide Fahrer ein sauberes Rennen. In den ersten zwei Jahren hat es hier kein Safety-Car gegeben, also ist die Wahrscheinlichkeit, dass heute eins kommen wird, recht hoch. Es ist wichtig, dass wir unsere Nase sauber halten und ein exzellentes Qualifying in gute Punkte umwandeln."

Als entscheidende Faktoren bezeichnet er "einen guten Start, eine saubere erste Runde, gute Boxenstopps und keine Safety-Cars zum falschen Zeitpunkt. Wir sind für den Start in der besten Ausgangsposition und haben hoffentlich im Rennen ein bisschen Glück", erklärt der Brite. Nach zwei McLaren-Doppelsiegen möchte Red Bull heute nämlich die Führung in beiden WM-Wertungen zurückerobern...

Fotoquelle: xpb.cc


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