Bruno Senna und Sakon Yamamoto fahren in Hockenheim für HRT

Formel 1 2010

— 20.07.2010

Senna freut sich auf sein schnelles Comeback

HRT-Rückkehrer Bruno Senna blickt mit viel Zuversicht auf den Grand Prix in Hockenheim: "Abtrieb ist nicht ganz so wichtig"

Am kommenden Wochenende in Hockenheim wird Bruno Senna wieder im Cockpit von HRT sitzen. Der Brasilianer hatte seinen Platz in Silverstone für den Japaner Sakon Yamamoto räumen müssen, in Deutschland muss nun Karun Chandhok pausieren. Senna bereitet sich derweil mit Kartfahren in Spanien auf seine Rückkehr ins Formel-1-Cockpit vor.

"Ich mag Hockenheim", so der Rookie. "Es gibt viele schnelle Geraden und einige Überholmöglichkeiten, zum Beispiel die Kurven zwei und vier. Ich glaube fest daran, dass wir im Vergleich zu den anderen neuen Teams konkurrenzfähig sein können und ich erwarte einen schönen Kampf." Senna war 2008 mit der GP2-Serie in Hockenheim auf das Podest gefahren.

"Der Abtrieb ist dort nicht ganz so wichtig wie zum Beispiel in Silverstone oder Barcelona", berichtet der Neffe des unvergessenen Ayrton Senna. "Man muss allerdings aus den Kurven heraus eine gute Traktion haben, auch die Bremsbalance muss stimmen. Ganz besonders toll ist das Motodrom. Dort fällt die Entscheidung über eine gute oder schlechte Runde. Man kann dort ganz leicht Zeit liegen lassen, wenn man nicht präzise genug ist."

Fotoquelle: xpb.cc


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