Jacques Villeneuve versucht die Rückkehr in den US-Rennsport und die Formel 1

Formel 1 2010

— 09.08.2010

Villeneuve unsicher bezüglich seiner Zukunft

Am Rande seines NASCAR-Auftritts äußerte sich Jacques Villeneuve über seine Pläne in der amerikanischen Serie, aber auch über sein Formel-1-Projekt

Die Zukunft von Jacques Villeneuve ist weiterhin offen. Auf der einen Seite hat der Formel-1-Weltmeister von 1997 zusammen mit Durango eine Bewerbung für den 13. Startplatz in der kommenden Saison abgegeben. Oft hat der Kanadier den Wunsch geäußert, wieder in der Formel 1 zu fahren. Am Wochenende war Villeneuve in der amerikanischen Nationwide-Serie unterwegs, der zweiten Klasse der berühmten NASCAR. Nach dem Rennen, das er als Achter beendete, äußerte sich der 39-Jährige auch über seine Nascar-Pläne.

"Letzten Endes will ich wieder eine komplette Saison fahren und nicht vereinzelt Rennen hier und da bestreiten. Ich möchte nicht nur als Rundstreckenspezialist angesehen werden. Das ist kein guter Plan für eine NASCAR-Karriere., denn man fährt dann nur zwei oder drei Rennen pro Jahr", wird Villeneuve von 'Autosport' zitiert.

Nach seinem Nationwide-Auftritt ist der Indianapolis-500-Sieger wieder nach Europa gereist, um sich seinen Formel-1-Plänen zu widmen. Wie das ganze ausgehen wird, weiß er selbst noch nicht. Außerdem zeigte sich der Kanadier nicht besonders glücklich darüber, dass seine Beteiligung an dem Durango-Projekt öffentlich wurde.

"Ich habe keine Idee gegen wen oder was wir dabei kämpfen. Alles wurde ruhig gehalten und wir schafften es sogar, dass es für längere Zeit so blieb. Jemand, der nicht einmal Teil des Projektes ist, hat sich dann entschieden darüber zu sprechen. Das war etwas ärgerlich. Ich kann nichts darüber sagen, denn wir haben im Moment selbst nicht alle Fakten bei uns."

Fotoquelle: NASCAR


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