Martin Whitmarsh hofft, dass die FIA flexible Frontflügel bald verbietet

Formel 1 2010

— 19.08.2010

McLaren setzt auf Kreativität

Um nach der Sommerpause näher an Red Bull heranzukommen, setzt McLaren im Entwicklungsbereich auf Kreativität

McLaren steht im WM-Kampf gegen Red Bull unter Druck: Zwar haben es die Briten geschafft, durch cleveres Racing und eine geringe Fehlerquote bis auf wenige Punkte am schnellsten Auto der Formel 1 dranzubleiben, doch am Hungaroring musste das Team die Führung in der Fahrer- und Konstrukteurswertung an Mark Webber und Red Bull abgeben.

Es ist nun also an der Zeit, den Leistungsrückstand zu verkürzen, um nach der Sommerpause wieder aus eigener Kraft Rennen gewinnen zu können. Ein Gebiet, das diesbezüglich als noch wenig erschlossen gilt, ist der auspuffangeströmte Doppeldiffusor, den Red Bull perfektioniert hat. Aber McLaren will sich nicht nur darauf konzentrieren: "Wir haben das Diffusorprojekt nicht ausgesetzt, aber wir hoffen, etwas Neues zu erfinden", setzt Teamchef Martin Whitmarsh auf Kreativität.

Auch einen flexiblen Frontflügel muss McLaren wohl oder übel entwickeln, um nicht ins Hintertreffen zu geraten, seit die FIA die Modelle von Red Bull und Ferrari für legal erklärt hat. Dabei würde sich Whitmarsh immer noch eine Regelpräzisierung wünschen: "Die FIA muss diesen Bereich absolut klar definieren. Wenn keine Klarheit herrscht, dann können wir selbst auch schon sehr bald erfinderisch und kreativ werden..."

Fotoquelle: xpb.cc

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