Fünf Fahrer standen im Medienzentrum den Journalisten Rede und Antwort

Formel 1 2010

— 26.08.2010

FIA-PK: Von Sommerurlaub, Spa und SMS-Nachrichten

Sébastien Buemi, Lewis Hamilton, Pedro de la Rosa, Michael Schumacher und Sebastian Vettel waren die Teilnehmer der Donnerstags-Pressekonferenz

Nach der langen August-Sommerpause präsentierten sich Sébastien Buemi (Toro Rosso), Lewis Hamilton (McLaren), Pedro de la Rosa (Sauber), Michael Schumacher (Mercedes) und Sebastian Vettel (Red Bull) recht entspannt, als sie sich heute Nachmittag im Rahmen der FIA-Pressekonferenz in Spa-Francorchamps den Fragen der versammelten Journaille stellten. Thema war dabei keineswegs nur die Urlaubsgestaltung in den vergangenen Wochen, sondern es ging auch um die schönsten Erinnerungen an den Grand Prix von Belgien, die spannende Schlussphase im Titelkampf und eine SMS zwischen zwei alten Rivalen...

Frage: "Wir haben eine lange Sommerpause hinter uns. Was habt ihr währenddessen so getrieben? Pedro, fangen wir mit dir an, bitte!"

Pedro de la Rosa: "Ich war die ganze Zeit bei meiner Familie. Wir haben auf Mallorca Urlaub gemacht, wie jeden Sommer. Es war eine schöne Zeit. Ich bin viel mit dem Fahrrad gefahren und habe dabei realisiert, wie schlecht ich darin bin! Aber es war ein schöner Urlaub."

Buemi: Fitnesstest in Salzburg

Sébastien Buemi: "Ich war ein paar Tage bei meiner Familie in der Schweiz und in Monaco. Eine Woche war ich für Fitnesstests in Salzburg, was gegen Saisonmitte sehr wichtig ist. Es war eine gute Pause, gut zum Entspannen."

Lewis Hamilton: "Es ist schön, wieder hier zu sein. Ich bin von Ungarn direkt in die Staaten geflogen, habe dort ein paar Freunde getroffen. Ich habe gut trainiert, hatte gutes Wetter, viel Sonne und gutes Essen."

Michael Schumacher: "Ich war zu Hause, mit meiner Familie."

Sebastian Vettel: "Am Anfang habe ich ein bisschen Ferien gemacht, aber dann versuchte ich, wieder in einen Rhythmus zu kommen. Beim Trainieren war das Wetter in Mitteleuropa nicht immer fantastisch, aber sonst alles ganz normal. Und dann habe ich mich auf hier vorbereitet."

Frage: "Pedro, glaubst du, dass Sauber die Fortschritte der vergangenen paar Rennen hier fortsetzen kann?"

De la Rosa: "Das hoffen wir. Bereits vor und auch seit Valencia haben wir viele Änderungen eingeführt. Ich finde, dass wir dadurch viel konkurrenzfähiger geworden sind - nicht nur auf schnellen Strecken wie in Silverstone, sondern auch in langsamen Kurven, die unsere größte Sorge waren. Ungarn war besonders positiv, denn dort wurde uns bewusst, dass unsere Änderungen funktionieren und dass wir auf die richtigen Dinge abzielen. Wir haben das Fenster, in dem wir konkurrenzfähig sind, erweitert, was sehr wichtig ist."

Frage: "Man munkelt, dass ihr hier auf den Geraden Schwierigkeiten haben könntet..."

De la Rosa: "Wir müssen uns noch stark verbessern, das stimmt. Wir haben uns zwar gesteigert, aber in einigen Bereichen fehlt es uns noch. Ein solcher Bereich ist der Topspeed. Hier gibt es zwei Sektoren, Sektor eins und drei, in denen der Topspeed enorm wichtig ist. Sektor zwei sollte ziemlich gut für unser Auto sein."

Red Bull: Analyse in der Sommerpause

Frage: "Sébastien, sicher habt ihr in der Pause analysiert, wie die Saison bisher gelaufen ist. Werdet ihr für den Rest der Saison Änderungen einführen?"

Vettel: "Wenn zwei Rennen direkt hintereinander gefahren werden, ist es natürlich sehr schwierig, zu analysieren, was man gut gemacht hat und was weniger. Also haben wir die Pause dafür genutzt. Wir müssen uns steigern, besonders im Qualifying. Im Qualifying fehlt es uns am meisten an Pace, speziell mit neuen Reifen. Am Freitag und Samstag werden wir einiges anders machen, um zu sehen, ob wir uns da verbessern können, denn wenn wir ein bisschen weiter vorne stehen, würde uns das im Rennen helfen."

Frage: "Erwartest du noch viele Weiterentwicklungen aus der Fabrik? Im Vergleich zu einigen anderen Teams scheint da bei euch relativ wenig zu kommen..."

Buemi: "Für uns ist die Situation in diesem Jahr anders, weil wir dieses Jahr alles selbst machen müssen. Das macht es schwierig, dass alles gut funktioniert. Wir erwarten in Zukunft einige Neuerungen, zum Beispiel den auspuffangeströmten Diffusor. Es steht noch nicht genau fest, wann er kommen wird, aber es ist wichtig, dass er kommt. Bis dahin müssen wir mit den jetzigen Mitteln unser Bestes geben und mit den neuen Teilen kommen wir dann hoffentlich nach vorne. Das dauert ein bisschen, aber ich bin mir sicher, dass das Team alles unternimmt, um besser zu werden. Das ist wichtig."

Frage: "Lewis, Martin Whitmarsh sagt, dass er glaubt, in eurem Auto steckt noch eine Menge Potenzial, das nur entfaltet werden muss. Siehst du das genauso?"

Hamilton: "Als ich am Freitag und Samstag aus dem Auto stieg, habe ich gesagt, dass es das beste Auto ist, das wir in den letzten Jahren hatten, aber es ist im Vergleich zu anderen trotzdem nicht schnell genug. Ja, wir glauben, dass noch Anpressdruck im Auto steckt, den wir im Moment nicht nutzen, aber wir arbeiten wie immer mit voller Kraft daran, das zu ändern. Ich für meinen Teil gebe alles, um die Leute zu ermutigen und auf dem Laufenden zu bleiben, was sich tut."

Hamilton hofft auf Topspeed

Frage: "Aber Anpressdruck ist auf dieser Strecke nicht so wichtig. Könnte das Auto vielleicht genau aus diesem Grund konkurrenzfähiger sein als zuletzt?"

Hamilton: "Hoffentlich. Es gibt auch viele schnelle Kurven, aber eine effiziente Aerodynamik ist dennoch sehr wichtig, vor allem auf den langen Geraden. Ich glaube, wir sollten hier auf jeden Fall stärker sein als in Ungarn."

Frage: "Michael, du startest mit einer Strafe in dieses Wochenende, aber mit welchen Gefühlen blickst du dem Grand Prix entgegen? Schließlich ist Spa-Francorchamps eine sehr wichtige Station in deiner Karriere..."

Schumacher: "Ja, in der Tat. Ich nenne die Strecke oft mein 'Wohnzimmer'. Es gibt viele fantastische Erinnerungen aus der Vergangenheit und hoffentlich auch zukünftige Ereignisse, auf die ich mich freuen kann, denn die Wettervorhersage für dieses Wochenende ist gemischt. Wir standen bisher nicht auf den vordersten Plätzen, daher wäre das aufregend, um ein bisschen nach vorne zu kommen. Die gemischten Bedingungen könnten uns da helfen. Wir haben auch am Auto gearbeitet und ich hoffe, dass wir so gut wie möglich abschneiden werden. Auf jeden Fall freue ich mich sehr, denn Spa ist meine Lieblingsstrecke."

Frage: "Dein Team hat gesagt, dass die Konzentration bereits mehr 2011 gilt. Was erwartest du für den Rest der Saison?"

Schumacher: "Ich schätze, dass wir schauen müssen, wo wir die Stärken dieses Autos ausspielen können und wo es schwieriger wird. Das müssen wir herausfinden und dabei unsere Gelegenheiten maximieren. Wir wollen so viele Punkte wie möglich sammeln, um in der Konstrukteurs-WM so weit vorne wie möglich zu bleiben. Das sind die Ziele. Natürlich arbeiten wir innerhalb der Grenzen weiter, um das zu erreichen, aber ja, der Fokus liegt auf dem nächstjährigen Auto. Aber wir sind nicht das einzige Team, das sich so entschieden hat. Die Situation, dass man sich irgendwann entscheiden muss, ist ja für alle gleich."

Red Bull: Zu wenig Motorleistung?

Frage: "Sebastian, die Motoren stehen im ersten Sektor 24 Sekunden unter Volllast, dann gibt es im zweiten Sektor viele Kurven und dann geht es wieder sehr schnell zurück zu Start und Ziel. Welches Gefühl hast du hinsichtlich der technischen Anforderungen?"

Vettel: "Der Volllastanteil hier ist sehr hoch, wie du richtig sagst. Auf den Geraden kannst du als Fahrer nicht viel ausrichten. Im Vorjahr waren wir im zweiten Sektor sehr stark, während wir in Sektor eins und drei verloren haben. Ich glaube, dass wir jetzt unter allen Bedingungen und für alle Kurventypen ein besseres Auto haben, wohingegen wir im Vorjahr bei niedrigen Geschwindigkeiten einen Rückstand hatten. Da haben wir definitiv Fortschritte gemacht, insofern sollten wir auch hier stärker sein. Die Geraden? Spa ist nicht Ungarn, es gibt viele davon. Wir werden sehen, wie wir damit zurechtkommen, aber wir müssen halt die richtige Balance finden. Wir wissen nicht, wie das Wetter wird, aber grundsätzlich sind wir guter Dinge und vorsichtig optimistisch, würde ich sagen."

Frage: "Einige Teams konzentrieren sich bereits mehr auf 2011. Wie siehst du die Rivalität an der Spitze der Weltmeisterschaft für den Rest des Jahres?"

Vettel: "Wenn du Weltmeister werden kannst, dann musst du dich darauf konzentrieren. Ich kann euch versichern, dass wir auch für nächstes Jahr arbeiten - die Autos werden ja wieder anders sein. Daran muss man früh genug denken, um dann von Anfang an konkurrenzfähig zu sein, aber unsere Situation ist anders als die manch anderer Teams. Wir befinden uns für dieses Jahr in einer sehr guten Position und das Ziel ist natürlich, Rennen und die Weltmeisterschaft zu gewinnen. Da sieht es nicht so schlecht aus, daher ist uns das am wichtigsten."

Frage: "Rechnest du damit, dass euch die anderen zwei, drei Teams wirklich unter Druck setzen werden?"

Vettel: "Klar."

Vettel erwartet heißes Entwicklungsrennen

Frage: "Nur zwei Teams oder mehr?"

Vettel: "Virgin konzentriert sich wahrscheinlich schon auf nächstes Jahr, solche Teams. Aber die Teams, die eine realistische Chance haben - Ferrari und McLaren - werden genau wie wir bis zum Ende pushen. Deren Ausgangslage ist ganz ähnlich, denn in der Punktewertung liegen wir alle ziemlich eng beisammen. Das Punktesystem ist dieses Jahr ja anders, sodass 20 oder 30 Punkte zwar nach viel aussehen, aber nicht viel sind. Fernando hatte ein paar gute Rennen. Die Leute hatten ihn schon abgeschrieben, aber jetzt ist er wieder da. Das zeigt, wie schnell sich alles ändern kann. Du musst wirklich bis zum Ende pushen."

Frage: "Michael, Rubens hat gesagt, dass du ihm heute eine SMS geschickt hast, um dich für deine Aktion in Ungarn zu entschuldigen. Warum hast du nicht persönlich mit ihm gesprochen?"

Schumacher: "Stimmt, ich hätte auch mit Rubens reden können, aber es gibt zwei Gründe dafür, dass ich ihm eine SMS geschickt habe. Der Hauptgrund ist, dass er hier seinen 300. Grand Prix fährt. Ich finde, das ist Grund genug, um ihm zu gratulieren. Er hatte das Gefühl, dass ich ihn gegen die Wand gedrückt habe, aber das ist nicht, was ich wollte. Ich wollte ihm einen harten Zweikampf liefern, aber ich wollte ihn nicht gegen die Wand drücken. Wenn er der Meinung ist, dass das meine Absicht war, dann sorry dafür."

Frage: "Mehrere Fahrer haben noch eine Chance, Weltmeister zu werden. Sebastian ist im Moment Dritter. Glaubst du, dass er es schaffen kann, und wenn ja, warum?"

Schumacher: "Warum? Er und sein Auto sind sehr konkurrenzfähig, sehr stark. Leider hat es Momente gegeben, in denen er nicht immer konstant die Punkte mitnehmen konnte, aber seine Ausgangsposition ist sicherlich sehr gut. Aber es ist eine enge Kiste. Du hängst von so vielen Dingen ab: von der Weiterentwicklung, von ein bisschen Glück. Ein bisschen Pech hatte er schon, insofern wünsche ich ihm für den Rest der Saison nur noch Glück!"

Kein Spielraum für Fehler

Frage: "Sebastian, angesichts eures Speeds müsstest du eigentlich mehr Punkte auf dem Konto haben. Werden du oder das Team im letzten Saisondrittel versuchen, irgendetwas anders zu machen als bisher?"

Vettel: "Ja, wir müssten mehr Punkte haben. Aber hätte, wäre und wenn zählen nicht, sondern zählen tun nur die Punkte auf dem Konto. Wir sind nahe dran: Mark führt, ich habe zehn Punkte Rückstand. Bei den Konstrukteuren sind wir Erster. Ja, wir müssten mehr Punkte haben, stimmt schon, aber andererseits können das andere Fahrer und Teams auch von sich behaupten. Hier stehen wir nun einmal. Jetzt beginnt die Weltmeisterschaft mehr oder weniger neu, daher konzentrieren wir uns auf jedes einzelne Rennen. Wenn noch 15 Rennen zu fahren sind, hast du noch mehr Spielraum für Fehler, wohingegen jetzt jeder Fehler besonders schmerzt."

Frage: "Frage an alle Fahrer: Welche Kurve ist eure Lieblingskurve hier und warum?"

De la Rosa: "Ich habe da keinen Favoriten. Die sind alle gut. Die schwierigste und herausforderndste Kurve - und deswegen vielleicht auch die beste - ist Pouhon. Dort zu fahren, ist ein fantastisches Gefühl, denn die Kurve ist sehr schnell. Du bremst dort nicht, sondern lässt das Auto einfach hineinrollen - zumindest sollte es so sein. Eine sehr schwierige Kurve, fantastisch."

Buemi: "Dem stimme ich zu. Pouhon ist wirklich eine besondere Kurve, in der man noch dieses besondere Gefühl hat, wirklich schnell zu sein."

Hamilton: "Ich habe eigentlich auch keine Lieblingskurve. Es gibt auf dieser Strecke mehrere, die dafür in Frage kommen - mehr als auf anderen Strecken. Aber Pouhon ist schon etwas Besonderes, das stimmt."

Nicht nur Eau Rouge ist aufregend

Schumacher: "Wir reden immer über Eau Rouge. Die war vor einigen Jahren auch noch wirklich aufregend, aber mit den aktuellen Autos ist es viel einfacher, sie voll zu nehmen. Trotzdem ist Spa insgesamt eine wahnsinnig aufregende Strecke. Es ist nicht eine spezielle Kurve, die ich am meisten liebe, sondern der ganze erste Sektor."

Vettel: "Ich sollte vielleicht sagen, dass ich all die schlechten Kurven, die wir in der Formel 1 haben, liebe, denn dann ist das Gefühl in den guten Kurven umso besser! Es ist schwierig, sich auf eine Kurve festzulegen. Allgemein gesprochen sind die Kurven am interessantesten, in denen das Auto ebenso wie der Fahrer am Limit ist. Hohe Geschwindigkeit ist auch kein Fehler. Davon gibt es hier ja jede Menge."

Frage: "Habt ihr hier schon einmal etwas Besonderes erlebt, sei es nun gut oder schlecht?"

De la Rosa: "Ich bin nicht wirklich ein Spa-Spezialist, denn ich bin hier nur drei- oder viermal gefahren. Von da habe ich keine guten oder schlechten Erinnerungen. Die Strecke ist sehr schön. 2001, als ich im Qualifying Zehnter war, gab es einen Unfall. Ich war auf einer Einstoppstrategie, alle anderen auf zwei Stopps. Dann gab es rote Flaggen. Das war schade, denn das hätte ein sehr gutes Rennen werden können, aber es ist anders gekommen. Aber ich mag diese Strecke. Hoffentlich schaffen wir uns dieses Jahr eine schöne Erinnerung!"

Buemi: "Ich habe auch nicht viele Erinnerungen, denn ich bin im Vorjahr zum ersten Mal hier gefahren. In den Nachwuchsserien habe ich hier Rennen gewonnen, aber das erste Mal im Formel 1 hier zu fahren, ist immer etwas Besonderes. Das ist einfach ein anderes Gefühl als in der GP2. Ein paar Punkte wären dieses Jahr ein gutes Ergebnis."

Hamilton: "Ich hatte hier ein paar schöne Formel-1-Rennen, aber vor allem erinnere ich mich an das Formel-3-Rennen von 2005. Adrian Sutil war mein Teamkollege und Eau Rouge war im Regen einfach irre! In der Formel 1 ist 2008 eine schöne Erinnerung für mich. Ich habe das Rennen gewonnen."

Vettel: Nach Unfall im Kleidchen

Schumacher: "Ich erinnere mich am liebsten an 1995. Die Startposition wird dieses Wochenende vielleicht ähnlich sein."

Vettel: "Ich hatte 2006 in der Renault-World-Series einen Unfall. Da musste ich zum ersten Mal ins Medical-Center, von wo aus sie mich sogar mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht haben. Das ist keine Erfahrung, die ich noch einmal erleben möchte, aber es ist auch eine Erfahrung. Ich erinnere mich noch gut daran, dass sie mich in einen Rollstuhl gesetzt haben, obwohl mit meinen Beinen alles in Ordnung war. Außerdem haben sie mir so ein lustiges Kleidchen angezogen - aber davon gibt es keine Bilder (lacht; Anm. d. Red.)! Das würde ich am liebsten vergessen. Der Rettungsfahrer war übrigens verrückter als wir alle zusammen! 2008 gab es mit dem Regen einen chaotischen Zieleinlauf. Innerhalb einer Runde fiel ich vom vierten auf den achten Platz zurück und verbesserte mich wieder auf Platz vier. Das war außergewöhnlich. Die Runde hier ist ziemlich lang, da kann einiges passieren. Spa ist eine nette Strecke, auf der immer etwas passieren kann."

Frage: "Lewis, glaubst du, dass die Weltmeisterschaft hier von vorne beginnen wird? In den letzten Rennen war Red Bull deutlich schneller als McLaren..."

Hamilton: "Ich erwarte keine großen Verschiebungen, denn die Fabriken mussten geschlossen werden. Daher glaube ich, dass das Auto ähnlich sein wird wie in den letzten Rennen. Am Freitag und Samstag müssen wir versuchen, so gut wie möglich zu testen und so viele Informationen wie möglich zu sammeln, um zu verstehen, wo sie den zusätzlichen Anpressdruck her haben. Aber ich glaube nicht, dass hier alles von vorne beginnen wird, sondern ich schätze, dass sich nicht allzu viel ändern wird. Diese Jungs sind einfach unglaublich schnell. Wir müssen versuchen, sie nicht zu weit davonziehen zu lassen."

Frage: "Sebastian, dein Teamkollege wird morgen 34 Jahre alt..."

Vettel: "Das wusste ich gar nicht! Jetzt habe ich kein Geschenk dabei. Muss ich ihm halt Shampoo aus dem Hotel als Last-Minute-Geschenk mitbringen (lacht; Anm. d. Red.). Aber sagt ihm das nicht!"

Fotoquelle: xpb.cc

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