Eine handvoll Erfolge: Fernando Alonso kann die Rennen an einer Hand abzählen

Formel 1 2010

— 17.09.2010

Alonso: Fünf Podestplätze sind Pflicht

Ferrari-Star Fernando Alonso geht entschlossen in die letzten fünf Saisonläufe: "Alle fünf Fahrer werden alles geben"

Die Formel 1 erlebt in Übersee einen großen Showdown. Mit Fernando Alonso (Ferrari), Mark Webber und Sebastian Vettel (beide Red Bull) sowie Lewis Hamilton und Jenson Button (beide McLaren) streiten sich nach wie vor fünf Piloten um die Formel-1-Krone. Während die Konkurrenz stets die Vorzüge des Red Bull RB6 auf den kommenden Strecken lobt, legen Ferrari und auch McLaren speziell für das Rennen in Singapur noch einmal nach.

"Wir werden bei jedem Rennen neue Teile haben", verspricht Monza-Sieger Alonso. "Natürlich mag der Red Bull auf einigen Strecken seine Vorteile haben, aber aus Sicht von Ferrari kommen auch keine schlechten Strecken mehr. Die kommenden Grands Prix sollten für unseren F10 weder besonders gut, noch besonders schlecht sein. Außerdem habe ich an Singapur gute Erinnerungen", wird der Spanier in der Zeitung 'AS' zitiert.

"Wir fünf Piloten liegen im Grunde genommen völlig gleichauf. Wer auch immer gewinnen wird, der hat es letztlich auch verdient. Wir konzentrieren uns auch unseren Job und dann schauen wir am Ende mal, ob es zum Titel reicht", erklärt der Asturier. "Wenn es dann jemand anders wird, dann hat er eben einen besseren Job gemacht."

Alonso will den Schwung von Monza mit nach Asien nehmen. Er hat sich einen regelrechten Titelfahrplan erarbeitet. "Ich weiß nicht einmal, wie viele Punkte ich insgesamt habe. Ich weiß nur, dass ich 21 Zähler hinter dem Führenden bin", sagt der Spanier. "Wichtig ist, dass du in jedem einzelnen Rennen auf das Podium fährst. Steht du ein- oder zweimal nicht auf dem Podest, dann ist es vorbei."

Ferrari hat bereits in Hockenheim deutlich gezeigt, dass man voll auf die Alonso-Karte setzt. "Jedes Team wird mit beiden Piloten nun alles dafür geben, damit das Team möglichst gut abschneidet", weicht der zweimalige Formel-1-Weltmeister einer Antwort bezüglich künftiger Stallregie aus. "Felipe und ich geben hundert Prozent, die McLaren-Fahrer machen das auch und bei Red Bull läuft es ebenso."

Fotoquelle: xpb.cc

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