Jessica Michibata und Jenson Button verbringen viel Zeit zusammen in Asien

Formel 1 2010

— 28.09.2010

Button fährt spezielles Helmdesign in Suzuka

Japan betrachtet Jenson Button als seine zweite Heimat - Deshalb wird es für Suzuka ein spezielles Helmdesign geben

Weltmeister Jenson Button freut sich auf das Rennen in Suzuka, denn mit seiner Freundin Jessica Michibata hat er viel Zeit in Japan verbracht. Auch vor dem Rennen in Singapur war der Brite einige Tage im Land der aufgehenden Sonne. Vor Suzuka reiste Button aber wieder nach Europa, um im McLaren-Simulator zu trainieren. Für das Rennen auf der anspruchsvollen Strecke hat der 30-Jährige ein spezielles Helmdesign angekündigt.

"Ich sehe es als mein zweites Heimrennen an. Es ist sehr speziell und ich freue mich schon sehr darauf, denn ich liebe Suzuka", wird Button vom 'Daily Express' zitiert. "Ich hoffe wir werden von den japanischen Fans angefeuert. Jessica ist Japanerin und ich bin mir sicher, dass sie viel Unterstützung bekommen wird." Deshalb wird auf dem Helm ein japanisches Motiv neben dem üblichen Union Jack zu sehen sein.

Zuletzt in Singapur hat Button als Vierter zwölf Punkte gesammelt. Gegen Ferrari und Red Bull hatte McLaren keine Chance. "Wir wussten, dass es ein hartes Rennen wird. Dem Auto fehlte es an Geschwindigkeit und ich habe mich nicht zu 100 Prozent wohl gefühlt. Es war aber okay und die Punkte sind ganz gut. Ich weiß, dass wir in Suzuka ein besseres Paket haben werden. Die Strecke wird auch besser zu unserem Auto passen. Wenn man dort ein gutes Fahrzeug hat, dann ist es ein großartiges Gefühl, konkurrenzfähig zu sein."

Der Schotte David Coulthard sieht bei McLaren Fortschritte. "In Belgien und Italien hatten sie ein sehr konkurrenzfähiges Paket. In Singapur konnte man erstmals beurteilen, ob sie die Lücke zu Red Bull und Ferrari auf Strecken, die viel Abtrieb verlangen, geschlossen haben. Nach dem Qualifying hat es für McLaren sehr gut ausgesehen", wird der heutige DTM-Pilot vom 'Telegraph' zitiert.

"Im Kontrast zum Rest der Saison waren sie im Rennen weit hinter Red Bull und Ferrari. Man darf daraus aber keine voreiligen Schlüsse ziehen. Vielleicht ist McLaren nach den Freien Trainings am Freitag einfach bei der Abstimmung in die falsche Richtung gegangen. In diesem Sport ändert sich alles sehr schnell. Ich würde nicht auf den gleichen Ausgang in Japan tippen."

"Suzuka ist eine fantastische Strecke. Im ersten Teil gibt es schnelle Kurven, die im vierten und fünften Gang gefahren werden. Dort kann Red Bull zeigen, was sie können. Das Problem ist der letzte Streckenabschnitt, wo es fast nur lange Geraden gibt. Das zählt nicht zur Stärke von Red Bull. Da sind McLaren und Ferrari besser", erwartet Coulthard wieder einen spannenden Kampf.

Fotoquelle: xpb.cc

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