Yeongam vor rund zwei Wochen: Bis zum Grand Prix noch viel Arbeit

Formel 1 2010

— 06.10.2010

Südkorea: Hauptsache der Asphalt liegt

Die Organisatoren des neuen Grand Prix in Südkorea erwarten die FIA-Inspektion: Bitte nicht zu sehr auf Sauberkeit und Tribünen achten

Am kommenden Montag - also auf den allerletzten Drücker - soll die FIA die neue Formel-1-Strecke in Südkorea offiziell abnehmen. Nicht einmal zwei Wochen später will man in Yeongam den ersten Grand Prix austragen. Derzeit wird die letzte Asphaltschicht aufgetragen, insgesamt ist man nach Angaben des Veranstalters KAVO zu "98 bis 99 Prozent" mit den Arbeiten fertig.

"Das FIA-Inspektionsteam sollte in erster Linie auf die Sicherheit und die Strecke achten, bevor man sich um Dinge wie Sauberkeit oder befehlsmäßige Tribünen kümmert", sagt KAVO-Sprecher Kim Jae-Ho. Am Dienstag haben die Arbeiten zum Auftragen der finalen Asphaltschicht begonnen, sie werden insgesamt sechs Tage dauern. Man schafft es also "just in time" - wenn nichts dazwischen kommt.

"Vor der Abnahme muss wirklich nur noch der Asphalt drauf", sagt Kim. Den Südkoreanern wurde im Vergleich zu anderen Schauplätzen ohnehin schon viel Bonuszeit gelassen. "Auch wir wollten zeitig fertig sein. Aber das Wetter spielte nicht mit. Es hat zu viel geregnet, ganz anders als in den Jahren zuvor. Aber ganz ehrlich: Wir Südkoreaner haben keine Erfahrung mit dem Bau von Rennstrecken. Trotzdem wird zum Rennen alles perfekt sein", so der KAVO-Sprecher.

Fotoquelle: Michael Lok

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