Pedro de la Rosa will möglichst bald ins Formel-1-Renncockpit zurückkehren

Formel 1 2010

— 14.10.2010

De la Rosa: Das Warten hat schon begonnen

Der ehemalige Sauber-Fahrer Pedro de la Rosa arbeitet auf ein Comeback hin und beobachtet gespannt, wer sich an der Tabellenspitze durchsetzt

Bis vor wenigen Wochen durfte Pedro de la Rosa noch in der Formel 1 ins Lenkrad greifen, nun ist der spanische Rennfahrer wieder ein Testpilot. Nachdem er beim Sauber-Team durch Nick Heidfeld ersetzt worden war, bernahm de la Rosa dessen Aufgabe bei Pirelli und widmet sich seither der Entwicklung der neuen Rennreifen. Der 39-Jhrige will aber unbedingt wieder zurckkehren.

Zumal er nicht erwartet hatte, das Jahr vorzeitig und abseits der Grands Prix zu beenden, wie er in der 'Marca' erlutert. "Ich hatte schon damit gerechnet, wenigstens die Saison beenden zu knnen", sagt de la Rosa und gesteht: "Ich war berrascht, dass das nicht mglich war, also bin ich enttuscht. Das Leben geht aber weiter und neue Tren tun sich auf." Wohin diese fhren, ist allerdings noch unklar.

De la Rosa hofft jedenfalls darauf, dass er sich aufgrund seiner Reifentests einmal mehr als Fahrer fr ein Stammcockpit interessant machen kann. Die Probefahrten bei Pirelli bezeichnet der Spanier als "interessanten Schritt" und merkt an, nach wie vor in Bestform zu sein: "Es geht mir gut, ich bin fit und mchte 2011 zurckkehren. Ich will wieder Rennen in der Formel 1 bestreiten", meint der Routinier.

"Speziell nach dieser Saison, denn ich denke, ich war gut unterwegs. 2010 war vielleicht mein bestes Rennjahr in der Formel 1. Sollte ich im Januar aber kein Renncockpit haben, mssen wir uns nach anderen Optionen umsehen", gibt der frhere McLaren-Testpilot zu Protokoll. Zunchst erfreut sich de la Rosa jedenfalls am aufregenden Titelkampf, der an der Tabellenspitze der Formel 1 entbrannt ist.

"Vor uns liegen noch drei spannende Rennen. Es ist schwer vorherzusagen, wer gewinnen wird. Ich wrde mein Geld nicht auf einen Kandidaten setzen wollen", hlt de la Rosa fest. Der langjhrige Testfahrer zhlt seinen ehemaligen Arbeitgeber McLaren nicht mehr zu den Favoriten: "Jetzt gibt es nur noch drei Titelanwrter, nicht fnf. Alonso muss sich mit den beiden Topautos auseinander setzen."

Fotoquelle: xpb.cc

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