Wenn zwei Red Bulls sich streiten: Bisher ist Fernando Alonso der lachende Dritte

Formel 1 2010

— 08.11.2010

Alonso: "Red Bull soll ruhig so weitermachen"

Fernando Alonso war in Interlagos der große Profiteur vom Red-Bull-Verzicht auf Stallregie: Wenn es noch einmal so läuft...

Sollte sich beim Saisonfinale in Abu Dhabi der Zieleinlauf vom vergangenen Sonntag in Brasilien wiederholen, dann hätte Fernando Alonso seinen dritten Formel-1-Weltmeistertitel endgültig in der Tasche. Der Spanier reibt sich in jedem Fall die Hände, wenn Sebastian Vettel seinem Red-Bull-Teamrivalen Mark Webber weiterhin Punkte streitig machen darf.

In der Gesamtwertung sitzt der Australier dem Spanier im Nacken. Allerdings hat das Rennergebnis von Interlagos dafür gesorgt, dass Webber nun definitiv auf Schützenhilfe angewiesen ist. Selbst wenn er in Abu Dhabi siegen sollte, würde Alonso ein zweiter Rang zum Titel reichen. Red Bull muss auf Doppelsieg gehen, Vettel seinem teaminternen Kontrahenten Platz machen, falls er auf Platz eins vor Webber liegen sollte.

Beim neuen Konstrukteursweltmeister will man jedoch von Teamorder immer noch nichts wissen. Man setzt darauf, dass die beiden Piloten freiwillig - je nach Renn- und WM-Situation - im Sinne des Teams agieren. "Red Bull predigt seit drei Monaten immer wieder die Gleichbehandlung. Sie sollten jetzt ruhig mit ihrer Philosophie weitermachen", reibt sich Alonso in der Zeitung 'El Pais' die Hände.

Fotoquelle: xpb.cc

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