Ferrari in Frühform: Der neue F150th Italia ist schnell und zuverlässig

Formel 1 2011

— 10.02.2011

Perfekter Testtag für Massa im Ferrari

Die meisten Runden, die schnellste Zeit: Felipe Massa erlebte in Jerez de la Frontera einen überaus erfreulichen Auftakt in die Testwoche

Besser geht's nicht: Felipe Massa knackte heute in Jerez de la Frontera nicht nur als einziger Pilot die 100-Runden-Barriere, sondern erzielte in 1:20.709 Minuten auch noch die Tagesbestzeit, 0,774 Sekunden vor Sergio Perez (Sauber) und 0,813 vor Mark Webber (Red Bull). Ferrari scheint sich damit weiterhin auf einem sehr guten Weg zu befinden.

Denn zwar war der wegen eines Rechtsstreits mit Ford nun F150th Italia (statt einfach F150) genannte Neuwagen aus Maranello auf den Longruns nur unwesentlich schneller als der RB7 von Red Bull, aber die schnelle Einzelrunde von Massa am Vormittag blieb unangetastet. Zudem blieb der Brasilianer von allen Piloten am öftesten unter der 1:23er-Barriere, dafür wirkte seine Performance aber nicht ganz so konstant wie etwa die von Webber.

"Ich bin zufrieden", freut sich Massa über seine Vorstellung. "Ich konnte konstant fahren, ohne wertvolle Zeit zu verlieren. All die Kilometer haben mir geholfen, das Auto besser kennen zu lernen, vor allem aber auch die neuen Reifen. Das ist ein Bereich, in dem wir heute andere Dinge ausprobieren konnten als zuletzt in Valencia. Die Bestzeit bedeutet aber gar nichts, denn wir wissen nicht, was die anderen gemacht haben."

Auf der Ferrari-Agenda des heutigen Tages standen Arbeiten am Setup, Evaluierungen der Pirelli-Reifen, Aerodynamiktests und Startübungen. Außerdem fuhr Massa wie alle anderen Kollegen mit einer auflackierten Botschaft für Robert Kubica, dem er weiterhin die Daumen drückt: "Ich bin froh, dass es Robert besser geht. Es freut mich, dass wir alle einen Gruß auf unseren Autos hatten - und ich wünsche ihm noch einmal alles Gute!"

Fotoquelle: xpb.cc

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