Alonso glaubt nicht, dass die WM 2011 an der Box entschieden wird

Formel 1 2011

— 16.03.2011

Alonso: WM-Titel führt nicht über Strategie

Warum Ferrari-Ass Fernando Alonso nicht glaubt, dass die Strategie 2011 die Hauptrolle spielen wird und worauf es ankommen wird

Alles spricht in der Formel 1 derzeit über die Reifen. Die neuen Pirelli-Pneus erwiesen sich bei den Testfahrten als wenig haltbar - das Thema Strategie könnte dadurch in der kommenden Saison deutlich in den Vordergrund rücken. Dennoch glaubt Fernando Alonso, dass nach wie vor der Fahrer mit dem besten Auto die Nase vorne haben wird.

"Wie immer in der Formel 1 wird das schnellste oder beste Auto am Ende in der Weltmeisterschaft vorne sein", meint der Vize-Weltmeister gegenüber 'Autosport'. "Die Strategie wird wichtig sein. Vielleicht entscheiden sich ein oder zwei Rennen durch eine sehr gute Strategie oder weil ein sehr schneller Mann diesbezüglich einen Fehler macht und so den Sieg verliert. Über 19 oder 20 Rennen hinweg wird man einmal einen Fehler bei der Strategie machen oder einmal eine sehr gute Strategie haben - das wird aber nicht bei jedem Rennen den Ausschlag geben."

Auch im Vorjahr mussten die Fahrer in den Rennen beide verfügbaren Reifenmischungen zumindest einmal einsetzen. Bei den Pirelli-Reifen gibt es aber im Gegensatz zu Bridgestone größere Unterschiede zwischen den Mischungen, was die Rennen laut Alonso beleben könnte: "Es gibt dieses Jahr viele Strategiemöglichkeiten. Es wird anders sein als im Vorjahr, das ist das Wichtigste."

Wie sich das äußern wird? "Manchmal ist es besser, ein paar Runden zu opfern, obwohl du am Ende eines Runs vielleicht sehr langsam bist, denn vielleicht kannst du einen Stopp weniger machen. Es ist eine schwierige Entscheidung, die wir treffen müssen. Wir müssen bei allen Rennen sehr offen und flexibel sein", sagt der Spanier.

Fotoquelle: Ferrari

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