Nick Heidfeld war überrascht, wie lange er am Setup feilen musste

Formel 1 2011

— 25.03.2011

Renault: Die Basis stimmt

Während Nick Heidfeld am Freitag lange mit dem Setup beschäftigt war, ist man bei Renault mit dem Verlauf des ersten Trainings zufrieden

Die erste Trainingseinheit der Formel-1-Saison 2011 beendeten Witali Petrow und Nick Heidfeld auf den Positionen zehn und zwölf. Petrow hatte dabei 1,934 Sekunden Rückstand zu verzeichnen, bei Heidfeld waren es 2,097 Sekunden. Im zweiten Durchgang belegte Petrow den zwölften Rang vor Heidfeld. Dem Russen fehlten 1,674 Sekunden auf den Bestwert, der Deutsche war um acht Tausendstelsekunden langsamer als Petrow.

"Es ist immer schön, wenn die Saison losgeht", so Petrow. "Das Wetter war ziemlich kühl, aber ich hatte während den Einheiten keinerlei Probleme mit dem Auto. Wir haben das grundsätzliche Basis-Setup erledigt und fanden während des Tages ein paar gute Verbesserungen."

"Ich fühle mich hier mit der Balance des Autos schon ganz wohl. Die andere gute Neuigkeit ist, dass die Reifen heute eine gute Leistung gezeigt haben. Sie haben etwas länger als erwartet gehalten."

"Ich denke, dass der heutige Tag in Ordnung war", so Heidfeld. "Wir haben mehr Zeit als erwartet mit der Arbeit am Setup verbracht, wir sind also nicht so viele Runden gefahren, wie wir wollten. Das Auto hat sich in Ordnung angefühlt, aber ich denke, dass wir uns immer noch verbessern können. Was die harten Reifen betrifft, so ist es ziemlich schwierig, mit ihnen ausreichend Haftung zu bekommen. Die kleinen Probleme bedeuteten, dass wir am Ende keinen Longrun fahren konnten."

"Die Wetterbedingungen bedeuteten, das ist nicht ideal war, etwas über das Auto zu lernen. Ich denke jedoch, dass wir Glück hatten, dass es ziemlich trocken blieb. Es ist immer noch schwierig zu wissen, wo wir genau stehen. Wir haben nun jedoch ein besseres Bild, als wir dies noch gestern hatten."

"Die Strecke war zu Beginn sehr grün", so Chefingenieur Alan Permane. "In der ersten Einheit fuhren wir nicht allzu viel. Wir verwendeten je Fahrer einen Satz harter Reifen, und alles lief wie geplant. Wir setzten an beiden Autos Farbe ein, um die Strömungen sichtbar zu machen, um die Leistung des verstellbaren Heckflügels zu bewerten. Zudem übten wir in beiden Einheiten den Einsatz von KERS."

"In der zweiten Einheit fuhren wir sowohl mit dem harten als auch mit dem weichen Reifen, auf dem weichen Reifen fuhren wir zudem mit viel Benzin an Bord. Wir haben ein paar neue Aerodynamikteile bewertet, sie zeigen eine gute Leistung. Die Reifen zeigen eine bessere Leistung als wir dies erwartet hatten. Das Fahren mit viel Benzin an Bord hat am Nachmittag bestätigt, dass es in Bezug auf das Bremsen und die Kühlung keine Bedenken gibt."

Fotoquelle: xpb.cc

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