Bernie Ecclestone hält sich ständig über die Lage in Bahrain auf dem Laufenden

Formel 1 2011

— 28.04.2011

Ecclestone verlängert Bahrain-Frist bis Anfang Juni

Warum Bernie Ecclestone noch nicht entscheiden möchte, ob der Grand Prix von Bahrain über die Bühne gehen kann und wie er die Lage einschätzt

Ursprünglich hieß es, dass die Verantwortlichen in Bahrain der FIA bis Anfang Mai mitteilen müssen, ob der Grand Prix von Bahrain noch dieses Jahr ohne Gefahr für alle Beteiligten ausgetragen werden kann. Die Lage im Insel-Königreich, in dem die schiitische Herrscherfamilie gegen die sunnitischen Demonstranten brutal vorgegangen war, ist inzwischen etwas ruhiger, aber nach wie vor unberechenbar.

Aus diesem Grund will Formel-1-Zampano Bernie Ecclestone den Veranstaltern noch etwas mehr Zeit geben. "Wir müssen noch etwas zuwarten, damit wir wirklich wissen, wie sich die Dinge entwickeln", bestätigt er gegenüber 'Reuters'. "Bis im frühen Juni sollten wir Bescheid wissen. Die Dinge können sich schnell ändern, daher weiß man es nicht."

Der 80-Jährige hat die Hoffnung auf eine Neuaustragung des zunächst verschobenen Saisonauftakt-Rennens noch nicht aufgegeben: "In einem Monat könnte plötzlich alles friedlich sein. Sie würden die Veranstaltungen dann gerne durchführen und wir würden gerne hinfahren." Er schließt es aber auch nicht aus, dass er sich von einem Rennen in Bahrain eventuell verabschieden muss.

Fotoquelle: xpb.cc

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