Gerhard Berger ist seit Jahren ein enger Freund von Dietrich Mateschitz

Formel 1 2011

— 16.05.2011

Berger: Red-Bull-Ring ist Formel-1-tauglich

Gerhard Berger hält den neuen Red-Bull-Ring in Spielberg für Formel-1-tauglich, glaubt aber nicht, dass das der Plan von Dietrich Mateschitz ist

Zwar hat Streckeneigentümer Dietrich Mateschitz bereits ausgeschlossen, dass die Formel 1 in naher Zukunft nach Österreich zurückkehren wird, doch wenn eine Rennstrecke neu eröffnet wird und Bernie Ecclestone höchstpersönlich zur Feier kommt, ist die Entstehung von hartnäckigen Gerüchten fast unvermeidlich.

Hinzu kommt, dass Mateschitz-Freunde wie Gerhard Berger zusätzliches Öl ins Gerüchtefeuer gießen, wenn sie sagen: "Die Strecke ist absolut Formel-1-tauglich, überhaupt keine Frage. Wenn man Didi Mateschitz und Red Bull kennt, wird zum Schluss immer das Maximum drauf stattfinden." Gleichzeitig stellt der ehemalige Toro-Rosso-Teamchef im 'ORF' aber klar: "Andererseits muss man sagen: Das ist glaube ich nicht der Hintergedanke dieser Sache hier."

"Die Strecke ist nicht wiederbelebt worden, um Formel-1-Rennen hierher zu bringen, sondern einfach um dem österreichischen Motorsport wieder ein Leben zu geben. Ich glaube, darum ist es in erster Linie gegangen. Was sich daraus ergibt, werden wir sehen", so Berger, der den Red-Bull-Ring als "sehr gelungen" empfindet: "Er ist nicht übertrieben, sondern spiegelt wirklich Motorsport wider. Die Tribünen sind ohne Dach - das alles finde ich gut gelungen."

Fotoquelle: pacepix.com

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